Druckschrift 
1 (1798)
Entstehung
Seite
46
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46Süderlande, würde ich nach dem Wasser, derLuft, und dem Grund und Boden nunmehrnäher beschreiben können. Auch das Pflanzen-reich hat hier eine eben so grosse Verschie-denheit, als die übrigen bereits abgehandeltenGegenstände es zeigen.Es ist zwar zum Kornbau an vielen Ortenetwas unbequem, so daß die gegenwärtig be-arbeitende Akkererde nach einer ohngefährenAusmessung der Länge und Breite des ganzenLandes, gegen die Holzberge wie 1 zu 10 sich ver-halten möchte; und wenn die Einwohner ihre Holz-berge zu Fabrikenholz⸗Kohlen ihrer eignen Ei-sen und Stahl-Fabriken nicht eben so gut be-nutzen konnten, als ihr Akkerland selbst, dieökonomische Benutzung der Grundstücke ebennicht sehr ökonomisch ausfallen dörfte; alleinhier wo unendlich viele Fabriken an den Strö-men und Bächen sich hingebauet befinden; hierwo ein jeder Fuß, Wassergefälle zum bestendes Landes und der Einwohner zum höchstenzu benutzen gesuchet wird; hier ist das Kohlen-holz ein Hauptgegenstand des Landes derenKultur und Benutzung alle Aufmerksamkeit zuverwenden verdient. Ausser den Aekkern undWiesen darf also die. Graßbenutzung nur in sofernspridt si ds aucunBaldinge up by