Druckschrift 
1 (1798)
Entstehung
Seite
40
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einander liegen, obgleich in den ebenen Landen,die Bauernhöfe grösser und dichter aneinandergebauet sind, und öfters ganze Strassen wiekleine Städte formiren.So sind denn auch die Wege weniger be-quem als in Gebürge freyen Gegenden, undöfters besonders im Winter wenn es geglaseisethat, für Fremde oft nicht mit Gefahr zu pas-ſiren. Indeſſen dieſe geringen Beſchwerlichkeitenabgerechnet, will ich in kurzen auch die Vor-theile dagegen aufzählen, welche diese Gebürgemit sich führen, und deren einige gewiß nichtunwichtig sind.Zuerst fassen diese Gebürge die Wollenauf, und lösen sie schon vorbemerktermassen zuihrer Fruchtbarkeit in Regen auf. Sodannwird von dem auf den Bergrücken befindlichenSchnee, Wasserbehältnissen und Quellen, dasgedeihlichste Wasser sehr oft in grossen undkleinen Ströhmen die Berge hinunter gesandt,welches die Felder, Wiesen und Holzungenbefruchtet, und die Bäche zu den vielen Eisenund Drath=Werken unterhalten, worzu nochviele unterirdische Quellen und Wasserräderngehören, ohne welche die vielen Fabriken-Werk-nicht