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3 (1801)
Entstehung
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schlug ihn ans Kreuz., und hing ihn auf; sein Sohnaber ward vor' seinen Augen gesteinigt.

Nachdem die Hellenen dies alles vollbracht hatten,schifften sie nach- Hellas zurück, und führten nebst derBeute auch das Geräth zu dem Brückenbau mit sich,um es in den Tempeln zu weyhen. Und in diesemJahre fiel nichts weiter vor.i2ü Der Grofsvater jenes Artauylrtes, der damals ge-kreuzigt ward, Artembares genannt, that den, Perserneinst einen Vorschlag, den jene mit folgenden Wortenvor den Cyrns brachten;Da Zeus, durch den Sturzdes Astyages die Herrschaft in die Hände der Perser,und vor allen in die Deinigengab, Cyrus, wohlan,so lafa uns das kleine rauhe Land, welches wir be-wohnen, verlassen, und* ein besseres in Besitz neh-men. Es giebt solcher Lander viele, nah und femgelegene, und wir werden um soviel mehreren Men- sehen Bewunderung abzwingen, wenn wir eins der-selben für uns nehmen. Denn man erwartet so et-was von einem herrschenden Volke, und wann könn-te sich eine schönere Gelegenheit dazu darbieten alsdie gegenwärtige, wo so viele Kationen und ganzAsien unsern Befehlen gehorchen."

Als Cyrus dies vernahm, war er nicht derselbenMeynung, erklärte aber darum nicht minder, dafs erthun wollte, was sie verlangten. Doch, sagte er ih-nen, sollten sie. sich zugleich darauf gefafst machen, inZukunft nicht mehr zu herrschen, wie bisher, sondern