Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
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den Versuch wagten, nach dem Peloponnes zurück zukehren; denn damals erhielten wir dieses Vorrecht um., folgender That willen, als wir gemeinschaftlich mitden, deti Peloponnes damals bewohnenden Achäemund Jonern den. Isthmus besetzten und den zurück- kehrenden entgegen standen* Hyllus, behauptet näm-lich die Sage, stellte seinen Gegnern vor, man braü-che beyde Heere nicht den Gefahren einer Schlachtblofs zu stellen; sondern aus dem PeloponnesischenHeere sollte derjenige, den sie selbst für den tapfer^sten erkennen würden, unter gewissen Bedingungeneinen Zweykampf mit ihm kämpfen. Den Pelopon-nesiern geiiel der Vorschlag, und sie schlössen folgen-den durch Eyde bekräftigten Vertrag: Auf den Fall,dafs Hyllus den Heerführer der reloponnesier erschlä-,,gert würde, sollten die Herakliden in ihr väterliches 1Erbe zurückkehren; bliebe im Gegenthcil Hyllus selbst im Zweykampf, so sollten sie sich mit ihrem ganzen Heere zurückziehen , und während des Ver-kaufs von hundert Jahren keinen neuen Versuch wa- gen, wieder in den Peloponnes zurück zukehren.Hierauf ward vor allen Bundsgenossen unser Königund Feldherr Echemus, des Aeropus Sohn, und Enkeldes Kepheus, der sich selbst frey willig dazu angebo^ten hatte, erkohren; dieser kämpfte gegen den Hyl-lus und erschlug ihn. Diese That erwarb uns vonden damaligen Pelopönnesiern , nebst, andern ansehnli-chen Vprzügeh, die wir bis. auf den heutigen Tag ge-niei'sen, bey jedem gemeinschaftlich unternommenenHeereszuge, das Recht zum Kommando auf dem einen