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„den Versuch wagten, nach dem Peloponnes zurück zu„kehren; denn damals erhielten wir dieses Vorrecht um., folgender That willen, als wir gemeinschaftlich mit„den, deti Peloponnes damals bewohnenden Achäem„und Jonern den. Isthmus besetzten und den zurück-„ kehrenden entgegen standen* Hyllus, behauptet näm-„lich die Sage, stellte seinen Gegnern vor, man braü-„che beyde Heere nicht den Gefahren einer Schlacht„blofs zu stellen; sondern aus dem Peloponnesischen„Heere sollte derjenige, den sie selbst für den tapfer^„sten erkennen würden, unter gewissen Bedingungen„einen Zweykampf mit ihm kämpfen. Den Pelopon-„nesiern geiiel der Vorschlag, und sie schlössen folgen-den durch Eyde bekräftigten Vertrag: Auf den Fall,„dafs Hyllus den Heerführer der reloponnesier erschlä-,,gert würde, sollten die Herakliden in ihr väterliches 1„Erbe zurückkehren; bliebe im Gegenthcil Hyllus„ selbst im Zweykampf, so sollten sie sich mit ihrem„ ganzen Heere zurückziehen , und während des Ver-kaufs von hundert Jahren keinen neuen Versuch wa-„ gen, wieder in den Peloponnes zurück zukehren.„Hierauf ward vor allen Bundsgenossen unser König„und Feldherr Echemus, des Aeropus Sohn, und Enkel„des Kepheus, der sich selbst frey willig dazu angebo^„ten hatte, erkohren; dieser kämpfte gegen den Hyl-„lus und erschlug ihn. Diese That erwarb uns von„den damaligen Pelopönnesiern , nebst, andern ansehnli-chen Vprzügeh, die wir bis. auf den heutigen Tag ge-„niei'sen, bey jedem gemeinschaftlich unternommenen„Heereszuge, das Recht zum Kommando auf dem einen