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ihrer Schule aber, welche am meisten zurück geblieben-waren, und die Hellenischen Schiffe bey Artemisiumbemerkten, steuerten auf dieselben zu, weil sie sie fürBarbarische hielten, und geriethen auf diese Weise un-ter die Feinde. Ihr Anführer war der Kymeer Sando-kes, ein Sohn des Thamasius, und Stadthalter von Aeo-lis, welchen in frühern Zeiten der König Darius hattekreuzigen lassen, weil er, als einer der königlichenRichter, durch Geld bestochen, ein ungerechtes Urtheilgefällt. Als er aber schon am Kreuze hing, erwog Da-rius, dafs er dem königlichen Hause, so viel Vortbeilgeschafft hätte, dafs dieser seine Verbrechen überwie-ge; er erkannte, dafs <er mehr hitzig als weise gehan-delt, und liefs ihn wieder vom Kreuze herab nehmen,so dafs er damals dein Verderben entrann, und unterden Lebendigen blieb. Ein ähnliches Glück begleiteteihn diesmal nicht, als er mit seinen Schiffen unter dieHellenische Flotte gerieth. Denn sobald die Hellenendie Herannahenden und ihren Irrthum bemerkten, schiff-ten sie ihnen entgegen, und nahmeu sie ohne Müheweg.
Auf einem dieser Schiffe befand sich Aridolis, dennsTyrann der Alabander in Karien; und auf einem an-dern der Anführer der Papliier, l'enthylus, des Demo-nous Sohn. Dieser letztere hatte zwölf Schiffe vonI'aphos geführt. Elf davon verlor er während des Stur-mes, und als er mit dem zwölften gen Artemisiumschiffte, ward er gefangen genommen. Die Hellenenaber schickten die sämmtlichen Gefangenen, nachdemsie die nöthige Kundschaft über das Heer des
Xerxes