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Z e h n t c s K a p i t o 1.
Diese Gegend und Thermouyle erreichte das feindli-i84che Heer, ohne dafs es irgend ein Unfall betroffen hat-te. Die Zahl der Schiffe, ans welcher die Flotte beyihrer Abfahrt von der Asiatischen Küste bestand, be-lief sich auf zwölfhundert und sieben; und rechnetman für jedes Schiff zweihundert Mann von der Na-tion, welche es stellte, so bestand die Besatzung derFlotte aus vier und zwanzig Myriaden und sechszehn-hundert StreiLern. Da sich aber auf jedem Schiffe aufser-dein noch dreyfsig Perser, Meder und Saker befanden,so mufs man noch drey Myriaden, sechstausend, zwey-hundert und zehn Menschen hinzu rechnen. Zu dieserund der erst genannten Zahl will ich nun noch dieMannschaft von den Funf/.igrudrern fügen, indem ichfür jedes, eins in das andre gerechnet, achtzig Mannannehme. Schon früher haha ich gesagt, dafs man dieMenge dieser Schiffe auf cireytausend rechnen könnte,und dies würde eine Besatzung von vier und zwanzigMyriaden geben. Die ganze Asiatische Flolte führtedemnach ein und fünfzig Myriaden, siebentausend,sechshundert und zehn Mann. Das Fufsvolk bestandaus hundert und siebenzig Myriaden; die Reuterey ausacht Myriaden, und hu diesen mufs man noch die Ka-melreiter aus Arabien, und die Libyschen Wagenlenkerhinzufügen, welche zusammen zwey Myriaden stark