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vor Anker, und schifften demnächst wieder nach Asienzurück.
In dieser Schlacht hey Marathon veilohren dieBar-117hären gegen sechstausend vierhundert Mann; die Athe-nienser hingegen hundert und zwey und neunzig.Dahey ergab sich folgender Vorfall. Während derSchlacht ward ein Mann aus Athen, Namens Epize-lus, des Kuphagoras Sohn, während er mit der gröfs-ten Tapferkeit focht, seines Gesichtes berauht, ohnedafs doch weder ein Hieb noch ein Geschofs irgendeinen Theil seines Körpers verletzt gehabt hätte. Under blieb von da an während seiner ganzen übrigenLebenszeit blind. Sein Unglück soll er mit folgendemerzählt haben: er habe geglaubt einen grofsen gerüste-ten Mann zu sehen, dessen Schild durch seinen Bartbedeckt würde; das Gespenst sey an ihm vorüber ge-gangen, und habe seinen Nebenmann erschlagen.
Als Datis auf seinem llückzuge nach Asien miliiSdem Heere bey Mikonus anlangte, sah er im Schlafeein Gesicht. Was für ein Gesicht wird nicht gesagt;aber kaum war der Tag angebrochen, so liefs er dieSchiffe durchsuchen; und als man auf einem rhönici-schen Fahrzeuge eine vergoldete Bildsäule des Äpollonfand, erkundigte er sich, woher sie geraubt wäre. So-hald er dies erfahren, schiffte er nach Delus zurück,und legte die Bildsäule in den Tempel des Apollonnieder, indem er zugleich den Bewohnern der Insel,welche damals schon zurück gekehrt waren, auftrug,die Bildsäule nach Delium im Thebanischen Gebiete,welches Chalkis gegenüber an dem Meere liegt, zu