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gi Die vornehmen Aeginef.er Latten bey dein Volks-
aufstande, welchen Nikodromus anführte, die Oberhandbehalten; und führten nun ihre Gegner vor die Stadt,um sie umzubringen. Dabey machten sie sich abereines Verbrechens schuldig, dessentwegen sie nichteinmal mehr die Gottheit versöhnen konnten, weil siedie Insel verlassen mufsten, ehe es ihnen möglich ge-worden die Sühnopfer zu bringen. Sie führten nämlichsiebenhundert vom Demos, die sie lebendig in ihreHände bekommen hatten, vor die Stadt, um sie demTode zu überliefern. Einer der Gefangenen entrann,und floh zu den äufseren Pforten der Demeter Thes-monhoras', wo er die'Handhabe der Pforte ergriff undsich daran fest hielt. Man war trotz alles Ziehensnicht im Stande, ihn davon wegzubringen, bis manihm die Hände abschnitt, welche fast an den Handha-ben angeklammert blieben.
Dies unternahmen Aegineter wider ihre Mitbürger.Als die Athenienser erschienen, schlugen sie sich mitihnen auf siebenzig Schiffen, wurden aber besiegt, undfodertui nun, wie das vorige Mal, von den ArgivernHülfe. Diese aber schlugen ihnen ihre Bitte ab, weilsie durch die Aegineter beleidigt worden waren. Kle-omenes halte nämlich mit Gewalt Schilfe von Aeginagenommen, und die Aegineter Waren zugleich mit denLacedämoniern aii das Land gestiegen, um Argolis zubesetzen. Das nämliche hatten die Sicionier gethan,als sie ebenfalls den Lacedämoniern für diesen Einfallihre Schiffe hergeben mufsten. Dagegen hatten dieArgiver diesen beyden Staaten eine Strafe von tausend