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vernommen, als sie dahin eilten und den Tyrannenvon Gela, Ilippokrates, ihren Bu'ndsgenössen, zu Hülferiefen. Dieser erschien darauf auch mit seinem Heere.Aber er liefs den Skithes, den Tyrannen der Zankliier,der seine Stadt verlornen hatte, seihst nebst dessenBruder Pithogenes in Fesseln legen, und schickte sienach der Stadt Inikus. Die übrigen Zahkläer verriether den Samiern nach einem mit diesen geschlossenenVertrage und durch wechselseitige Eyde bekräftigtemBunde. Dagegen emplieng er die Hälfte von aller be-weglichen Habe und allen Sklaven in der Stadt, undalles, was sich von dergleichen auf dem Laude befand.Auch die meisten Zankläer schleppte er als Kriegsge-fangene mit sich, während er dreyhundert der vornehm-sten den Samiern auslieferte, sie zu schlachten. Dochthaten die Samier dies nicht.
Skithes, der König von Zankle, entfloh von Inikus 24nach Himera, von wo aus er sich nach Asien und zumKönige Darius begab. Dieser hielt ihn für den bestenvon allen Menschen, welche aus Hellas zu ihm gekom-men waren. Denn er gieng einst mit der Bewilligungdes Königes nach Sicilien, und kam von dort wiedernach Persien zurück, wo er im Besitz grofser Reichthü-mer sein Lieben beschlofs.
Die Samier setzten sich also, nachdem sie den Per- 25Sern entflohen waren, in den Besitz der schönen StadtZankle. Die Phönieier führten indessen nach der See-schlacht Ley Milefc, auf Befehl der Perser, den Aeakus,des Silosons Sohn, nach Samus zurück. Denn denPersern hatte dieser Mann grofse Dienste geleistet, so