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„und hat mich dieser Stadt jetzt berauht. Wie scheint„dir dies alles zusammen zu hangen? Wie ist dies„ohne deinen Ilalh geschehen? Siehe zu, dafs ich„dich in Zukunft nicht an dieser Empörung schuldig„finde." Hierauf sagte Histiäus: „König, welches„Wort hast du geredet, dafs ich, der ich dir weder,,Grofses noch Kleines zuwider thnn möchte, diese„Empörung angesponnen hätte? Was sollte ich dahey„suchen? Wessen bedarf ich? Habe ich nicht alles,„was du selbst hast, und windigst du mich nicht, mir„alle deine Anschläge mitzulheilen? Nein, hat mein„Stadthalter etwas ähnliches von dem gelhan, was du,,tnir sagst; so wisse, dafs er es aus eigenem Antrieb„tbai:. Aber ich glaube gar nicht einmal, dafs die„Milesier und mein SladLhalter sich wider dich em-„pört haben. Ist aber so etwas geschehen, und hast„du die Wahrheit vernommen, so bedenke, Herr, was„du thatst, als du mich von dem Meere entferntest.',Denn sobald die Joner mich aus den Augen verloren„hatten, scheinen sie das ausgeführt zu haben, wozu„ihre Begierde sie schon längst antrieb, während sich„doch keine Stadt regte, so lange ich noch in Jonien„war. Nun lafs mich so schnell wie möglich hinrei-,,sen, damit ich dir dort alles in den vorigen Stand„setze, und dir den Stadthalter von Milet, den Urhc-,,her dieser Unruhen, in die Hände liefere. Habe ich„dieses dann nach deinem Willen vollbracht, so schwöre»,ich dir bey den Königlichen Göttern, dafs ich nicht„eher den Rock ablegen will, in welchem ich nach