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tind zweymal auch als Freunde für die gröfseve Zahlder Athenienser. Den ersten Zug, den man mit dergröfsten Wahrscheinlichkeit in die Zeiten versetzt, alsKodrus König in Athen war, unternahmen sie umMegara zu gründen; den zweyten und dritten, um diePisistraliden zu vertreiben; und den vierten, als Kle-omenes die Feleponnesier nach E'leusis führte.77 Nachdem sich das Heer auf eine so unrühmliche
Weise zerstreut hatte, zogen die Athenienser zuerstwider die Chalkidäer, um diese zu strafen. Die Bootetwären diesen bis an den Euripus zu Hülfe gezogen.Sobald die Athenienser sie aber erblickten, beschlossensie diesen Feind zuerst anzugreifen; die beyden Meerewurden alsn mit einander handgemein, und die Athe-nienser trugen einen ausgezeichneten Sieg davon, töd-teten viele, und nahmen siebenhundert gefangen. Dar*auf zogen sie an dem nämlichen Tage noch nacbEuböa,fochten mit den Chalkidäern, und besiegten auchdiese. Dann liefsen sie vierlausend von ihren Leutendort zurück, um sich in die Güter der Riller, wie dieChalkidäer ihre Reichen nennen, zu theilen. Diejeni-gen aber, welche sie gefangen genommen hatlen, legtensie nebst den Böotischen Gefangenen in Fesseln, undbewachten sie, bis sie nach einiger Zeit -jeden um eineMedimne wieder los liefsen. Die Fufsketten aber,mit denen sie gefesselt worden waren, hiengen dieAthenienser in der Akropolis auf, und sie waren nochzu meiner Zeit an dem dem Tempel in Westen gele-genen Stück derjenigen Mauer, die durch den Mederzum Theil verbrannt ward, zu sehen. Auch liefsen sieIL M