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2 (1799)
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ihm. Dieser sammlete darauf ein grofses Heer vonAegiptern, und schickte sie gegen Cirene. Die Cire-näer giengen ihnen nach Irasa und der Quelle 'J hesl.esentgegen, wurden mit den Aegiplern handgemein, undschlugen sie in die Flucht. Denn die Aegipier hallensich nie zuvor mit den Hellenen gernessen; und da siesie verachteten, ward ihr Heer derruafsen zu Grundegerichtet, dafs mir wenige davon nach Aegiptenzurückkehrten. Dies brachte auch die Aegipier so hef-tig gegen den Apries auf, dafs sie sich wider ihn em-pörten.160 Battus hinterliefs einen Sohn, Namens Arkesileus,welcher nach ihm herrschte. Dieser gerieth mit seinenBrüdern in Streit, so dafs sie ihn zuletzt verliefsen,und in eine andere Gegend von Lihien wanderten.Hier gründeten sie auf gemeinschaftliche Verabredungdie Stadt, welche auch jetzt noch'Barke genannt wird,und reitzten zugleich die Libier zu einem Abfall vonden Cirenäern. Darauf zog Arkesileus gegen die Li-bier, welche seine Brüder aufgenommen hatten, undgegen diese selbst, die die Libier zum Aufruhr bewo-gen hatten, zu Felde. Aber die Libier, die ihn fürch-teten, flohen zu ihren mehr östliohwöhnenden Lands-leuten. Arkesileus setzte den Fliehenden nach, bis erauf diesem Wege nach Leuko in Libien gelangte, undes den Libiern hier ein schicklicher Augenblick schienihn anzugreifen. Die heyden Heere wurden mit ein-ander handgemein; und die Libier trugen einen voll-kommnen Sieg davon, dafs siebentausend CirenäischeHopliten auf derWahlstäte blieben. Nachdem er diese

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