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um diesen -Todtschlag zu verhüten, für ihr Leben,■und versprach sie aus dem Lande zu führen. DieLacedämonier willigten ein, und Tlieras segelte mitdrey Dreyfsigruderern zu den Nachkommen des Mem-hliares. Aber nicht alle Minier, sondern nur einigewenige führte er mit sich. Denn der gröfste Theilderselben hatte sich wider die Paroreaten und Kauko-ner gewendet. Eeyde Völker vertrieben sie aus, ihremLande, wel9b.es sie nachher unter sich selbst in sechsTheile theilten, und die Städte Lepreos, Makistos,rhrixas, Firgos, Epios und Nudios dort erbauten; vonwelchen die Eleer zu meiner Zeit schon die meistenzerstört hatten.
Die Insel, nach welcher sich Theras begab, ward
Monach ihm benannt. Sein Sohn hatte nicht mit ihmschiffen wollen; und Theras daher gesagt, er liefs ihnwie ein Schaf unter den Wölfen zurück. Dieses Wortgab dem Jüngling den Namen Oiolikus, den er auchin der Folge behielt. Oiolikus zeugte den Aegeus,nach welchem die Aegiden, ein grofser Stamm in Spar-ta, sich nennen. Die Männer aus diesem Stammeliefsen , weil ihre Kinder ihnen alle hinstarben, einemGötterspruche zufolge, den Erinnen des Laius undOedipus einen Tempel erbauen; ein ähnliches Unglücktraf in der Folge die Nachkommen dieser Männer inTheras.
15° Das Vorhergehende erzählen die Lacedämonier mitden Theräern übereinstimmend, das Nachstehende aberdie Theräer allein. Grinus, des Aesanius Sohn, einNachkomme des Theras, welcher ebenfalls über die