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ciarauf erkrankte er an den Augen, verlohr sein Ge-sicht und blieb zehn Jahre lang blind. , Im elften Jahreverkündigte ihm ein Götterspruch aus Butos: Die Zeitseiner Strafe wäre nun verflolsen, und er würde seinGesicht wieder erhalten, wenn er seine Augen mit denUrin eines Weibes wüsche, welches sich immer nurmit ihrem, nie mit einem fremden Manne eingelassenhätte. Da versuchte er zuerst den Urin seiner Ge- ,mahlin und nachher, als er durch diesen nicht sehendward, den Urin der übrigen Weiher der Reihe nach,tis er sein Gesicht wieder erlangte. Dann liefs er alleWeiber, allein die ausgenommen, "durch die er wiedersehend geworden war, in die Stadt, welche nunErytlnebolus heilst, zusammen schleppen, und sie dortalle miteinander verbrennen, während er diejenige,' dieihm Hülfe geschafft hatte, zur Gemahlin nahm. Nachseiner Genesung von dieser Augen-Krankheit, weyhteer köstliche Geschenke in alle Tempel, besonders zweyvor allen andern merkwürdige und sehenswerthe stei-nerne Obelisken in den Tempel der Sonne. Sie beste-hen beyde, jeder nur aus einem einzigen Steine, undsind hundert Ellen hoch und acht Ellen breit.
Diesem folgte ein Memphiter in der Regierung,n2der in Hellenischer Sprache Troteus geheissen habensoll. Von ihm zeigt man zu Memphis einen an dersüdlichen Seite des Tempels des Hephaistus gelege-nen, schonen und herrlich geschmückten Hain. Rundum diesen her wohnen Tyrjsche l'hönicier, und derganze Ort wird das Tyrische Lager genannt. In demHaine steht ein vom l'roteus erbauter Tempel, der der