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her, von dem einen den Umfang an Stadien, von demandern die Höhe angeben will. Dies hatte Möris ge-than; die andren hingegen alle miteinander gar nichts,iosund so wollen wir sie denn auch mit Stillschweigenübergehen und gleich auf ihren ersten Nachfolger, denSesostris kommen.
Sesostris, erzählten die l'riester, schfffte zuerstvon dem Arabischen Meerbusen aus und unterjochte dieVölker dem Erylhreischen Meere entlangs. Er segelteimmer weiter, bis er endlich in ein Meer gelangte,welches wegen seiner Untiefen nicht schiffbar war.Da kam er nach Aegypten zurück, sammlete ein gros-ses Heer und zog gegen die Völker des festen Landeszu Felde, und unterwarf alles, was ihm vorkam, sei-nen Waffen. Stiels er auf ein tapferes Volk, welcheshartnäckig für die geliebte Freyheit focht, so errich-tete er Säulen in ihrem Lande, deren Inschrift seinenNamen und den Namen seines Vaterlandes angab, undwie er dies Volk, Kraft seiner Macht, unterjocht hätte.Fand er im Gegentheil ein unwehrhaftes Volk, defsenStädte er ohne Mühe eroberte, so liefs er zwar auchhier Säulen mit der nämlichen Inschrift, wie bey dentapfern Nationen, errichten; aber aufserdem liefs ernoch das Bild einer weiblichen Schaam hinzufügen, umihre Freyheit anzudeuten.
Auf diese Weise durchzog er das ganze veste Land,io5bis er aus Asien nach Europa hinüber kam, und dortdie Scythen und Thracier bezwang. Weiter drang,glaube ich, das Aegy^ptische Heer, nicht vor; dennnur bis dahin und nicht weiter findet man von jenen