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1 (1799)
Entstehung
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und ich bin überzeugt, dafs, wenn das Land fort-fahren sollte, in demselben Verbältnisse an Höhe undGröise zu gewinnen, wie bisher, dafs sich dann dieBewohner des Theils von Aegypten, der unterhalbdem See Möris liegt, und also auch die Bewohnerdes Delta, auf immer in dem nämlichen Falle befindenwürden, dem die Hellenen, wie sie behaupten, ge-genwärtig ausgesetzt sind. Denn da sie hörten, dafsganz Hellas durch Regen, und nicht, wie das ihrige,durch Flüsse gewässert würde, sagten sie: Die Hel-lenen könnten schrecklichen Mangel leiden, wenn siesich einmal in ihrer grofsen Hoffnung getäuscht sehensollten, und hiemit wollten sie sagen, die Hellenenwürden in Hungersnoth gerathen, wenn ihnen derGott einmal keinen Regen schenken, und anhaltendeDürre eintreten sollte. Denn die Hellenen haben keinandres Wasser, als was ihnen vom Himmel herabzuströmt.14 Die Aegypter behaupten dies mit Recht. Aber

würden nicht alle Aegypter, die unterhalb dem SeeMöris leben, eben so Mangel leiden, wenn dieserTheil des Landes, der auch bisher immer zugenommenhat, in eben dem Verhältnisse wie bisher fortfahrensollte, sich zu vergröfsern, und ihre Fluren dannweder vom Himmel noch durch das Uebertreten desFlusses bewässert würden?, Jetzt erndten dieseihre Früchte so gemächlich, wie weder die andernAegypter noch irgend ein Volk auf der Erde. Dennweder das Brechen der Furchen, noch das Graben,noch irgend sonst eine Arbeit, die den andern Menschea