hatte freien Zutritt, wurde gehört, und wenner es wirklich noͤthig hatte, nach Vermögenunterstützt. Keiner suchte etwas für sich, son-dern nur andern zu dienen. Dabei wurdeüber Empfang und Ausgabe genaue Rechnunggeführt.Jetzt, meine Freunde! werden wir aufge-fordert, in der brüderlichen Liebe eine mehrallgemeine Liebe zu beweisen; uns an unsereMitbürger näher anzuschließen, und in ihrerVerbindung auch an unserm Theile mit da-hin zu wirken, daß mehr Ordnung im Gan-zen entsteht, und überhaupt das ganze Ar-menwesen in unsrer Stadt eine bessere, zweck-mässigere Einrichtung bekommt.So ist es der Wille unsrer hohenLandesregierung. Sie hat zu Allem denersten, ewig rühmlichen Schritt gethan, des-halb mehrere überaus zweckmäßige Verord-nungen erlassen, und sogar eine eigene Kom-mission niedergesetzt, die sich ausschließlichmit dem Armenwesen beschäftigen soll.Diese, die, ohne Rücksicht auf irgendeine chriſtliche Confeſſion, aus einer Anzahl
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Die zu errichtende allgemeine Armenanstalt in Düsseldorf nach dem von der Hauptverwaltung erhaltenen Auftrage am letzten Sonntage im Oktober 1800 öffentlich angezeigt und empfohlen
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