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350nicht die guten, die tugendhaften Bürger desStaates, sondern vielmehr die lasterhaften, diefrechen, die Verschwender des väterlichen Erb-guts; die mit schändlichen aus ihren Lastern ent-sprungenen Schulden beladenen, die Vatermör-der, die Gotteslästerer, die überwiesenen Ver-brecher, oder die, welche die Strafe ihrer Ver-chen von der ordentlichen Obrigkeit befürchten;die, welche sich von dem Gute und Blute ihrerMitbürger zu nähren hoffen, welche Schande,Armuth und ein böses Gewissen verfolgt; daßdiese nur zu ihrem Haufen gehören; daß diesenur die Genossen, die Freunde, die Vertrautenund Lieblinge der Urheber und Rädelsführer sol-cher Unternehmungen sind. Noch immer werdetihr es, auch in unseren Zeiten wahr findendaß List, Bestechung, Treulosigkeit, Verrathund das zu allen Arten des Verbrechens gleich-fertige Laſter, die Mittel ſind, deren ſie ſichzur Ausführung und Erreichung ihrer verderb-lichen Absichten bedienen. Ein aufmerksamerBlick auf die Geschichte der vergangenen undder gegenwärtigen Zeit, wird euch also schondarüber belehren, wie gut und wohlmeinendder Rath ist, euch weder in eine solche Gesell-schaft zu mengen, noch auch euch selbst, in derAbsicht Aufruhr und Empörung zu stiften, anden Pöbel zu hängen, und dadurch in Sittenund Wandel, den Leuten dieses Gelichtersähn-