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297zujauchzten, und darinn so lange die Eh-der Menschheit, das Glück der Völkererblickten, biß die traurigste, aber zu späte Er-fahrung, ihnen den Abgrund des tiefsten dadurchbewirckten Elendes, zeigte. Und was lehrt unswohl die Geschichte, die Erfahrung in unserenZeiten? Was hat so viele blühende Länder inUnglück und Jammer versenkt? Was die Grund-feste der menschlichen und bürgerlichen Gesell-schaft erschüttert? Was den ausgestreuten Saa-men des Guten an so vielen Orten erstickt, unddie Welt mit Verwirrung, mit Verheerung, mitMord und Schande bedeckt? Ist es nicht dieblinde Anhänglichkeit, an so viele freche Predi-ger des Aufruhrs und der Empörung und diegedankenlose Bewunderung, womit man ihrenUnternehmungen zujauchzt? Ist es nicht dasblinde Vertrauen auf ihre glatten Worte, aufihre täuschenden und reizenden Versprechungenund Plane? Ist es nicht der gänzliche Mangeleiner vernünftigen ruhigen Prüfung ihres Cha-racters, ihrer Grundsätze, ihres Verhaltens?Würde man sich ihnen so anvertraut, so ganzihrer Leitung überlassen, und würden sie, durchdas blindeste Vertrauen gestärkt, so lange, soanhaltend und allgemein das Glück der Völker ge-stört, und die Erde mit Verbrechen befleckt ha-ben, wenn man selbst richtige Grundsätze gehabt,und auch sie nach richtigen Grundsätzen geprüfthätte?