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282sie nur nicht in ihren Zerstreuungen, in ihrengewohnten Vergnügungen stört? Und wenn siedas sind, wie könntet ihr euch mit ihnen zu ei-ner Sache verbinden, die, in sich ehrwürdigund groß, die Anstrengung aller unserer Kräfteverdient? Wie in ihrer Gemeinschaft wahreFreyheit, und wahre menschliche Wohlfarth er-warten? Kann man auch Trauben le-sen von den Dornen, oder Feigen vonden Disteln? — Und ist es wiederum derGeist der Bescheidenheit und Mäßigung welcherdiejenigen beseelt, die so heftig gegen ältereMißbräuche toben, und euch deßwegen zur gänz-lichen Umstürzung der alten Verfassungen reitzen?Wollen sie nur verbessern, ohne zu glänzen?Rettungsmittel vorschlagen, und selbst rettenhelfen, ohne Aufsehen, ohne Geräusch zu erre-gen? Ohne das Staunen der Menge, das be-wundernde Beyfallklatschen des großen Haufensauf sich zu ziehen? So giebt es ja der Wegezu diesem schönen Ziele sehr viele. So ist jar, nichts des wahren Weisen so wür-nichts edledig, als einen davon zu betreten, und stand-haft zu wandeln. So könnten sie ja die Rei-nigkeit ihrer Absichten, durch nichts deutlicherzeigen. Aber eben dieses Aufsehen und Aufruhrerregende Geschrey, macht uns dieselben ver-dächtig. Wer gutes thun will, der thut eswirk-