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144bens gebiete. Und traurig genug ist es, daßselbst mitten in einem Lande, worinn dieser dieunheilbarsten Wunden empfing, und eine zeit-lang die Aufklärung in der Religion, mit derübrigen Bildung des menschlichen Geistes inschwesterlicher Eintracht gepaart war, dennochso viele ihren treulosen Ueberredungen glauben,und in dem unglücklichsten Wahne, die Weisheitmit dem Laster verwechseln. Traurig genug, daßmitten unter allen Arten des tiefsten Jammersund Elends, worinn ihre verderbenſchwangerenBemühungen die Welt und Nächwelt verſenken,dennoch dieser unseligste Wahn selbst unter de-nen feine Freunde und Anhänger findet, welchenPflicht sowohl als eigner Vortheil ihn zu be-streiten gebieten. Traurig genug, daß jene ausdemselben entspringende, die Staaten mit derMenschheit vernichtende Verwirrung, noch nichtallenthalben, noch nicht so stark, nicht so leben-dig gefühlt wird, wie es der täglich erneuertAnblick des mannichfaltigsten Jammers, unddie leiseste Ahndung der Zukunft erfordert.Was uns betrifft, so sind wir eben so weitentfernt zu glauben, daß ihre Grundsätze undEntwürfe zur größeren Bildung und Vollkom-menheit führen, als daß sie aus der größerenAufklärung und Bildung des menschlichen Gei-stes entspringen. Auch können wir diejenigennicht