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3 (1800)
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102farth, der Macht und Stärke der Völk-r? Unddas zwar am Ende eines Zeitalters, in welchemdas menschliche Geschlecht eine so hohe Stufeder Bildung und Vollkommenheit erstiegen hat,in welchem noch so viele Mittel zur Erhöhungund Ausbreitung des öffentlichen Glückes vor-handen sind, und fast allenthalben gebrauchtwerden? Es fehlet nicht an solchen, welchehier geradezu der größeren Aufklärung und Frey-heit der Völker selbst, die Schuld des öffent-lichen Unglückes geben. Bald sind es Eigennutzund Herrschsucht, die nur im Dunkeln zu gewin-nen hoffen, und bei hellerem Lichte vieles, wonicht alles zu verlieren fürchten müssen, welcheso denken und urtheilen, welche begierig undfroh jeden Vorwand ergreifen, dasjenige allenverdächtig zu machen, was im Grunde nur ih-nen um ihrer selbst willen verhaßt ist. Bald hö-ken wir aber auch den wohlwollenden, an derWohlfarth seines Geschlechtes den wärmsten An-theil nehmenden, doch nicht selten einseitig undfalsch urtheilenden Menschen, die größere Auf-klärung und Freyheit, wegen der traurigsten inihrer Gesellschaft wahrgenommenen Wirkungen,als die giftigen Quellen des allenthalben ver-breiteten öffentlichen Elendes anklagen. Jeneund diese fällen, obgleich aus ganz verschiede-nen Gründen und in sehr verschiedenen Absich-ten, das einstimmige Urtheil: Weil sich diemit