XXVSechszehnte Rede.Warnung vor Aufruhr und Empö-rung.Text. Sprüchw. XXIV. 21, 22.Einleitung. Verbindung dieser Rede mit dennächstvorhergebenden. Wir sollen uns nicht nurhüthen, durch andere unglücklich zu werden,sondern auch, durch unsere Schuld andere un-glücklich zu machen. S. 345, 346.Erklärung des Textes, und Wahrheit dieses Aus-spruchs nach Geschichte und Erfahrung. S.348—351.Darstellung der herrschenden Denkungsart in die-sem Zeitalter über Aufruhr und Empörung.S. 351—353.Nähere Bestimmung des Zwecks dieser Rede.S. 354—356.Erinnerungen, und Warnungen, um nicht indas Laster des Aufruhrs und der Empörungzu verfallen, und dadurch sich selbst und an-dere unglücklich zu machen.Doppelter Zuruf in dieser RücksichtVerkennetdie wahre Natur und Beschaffenheit des Auf-ruhrs und der Empörung nichtVerkenneteuch ſelbſt nicht.Aufruhr und Empörung sind an sich unerlaubt.S. 357—361.Aufruhr und Empörung sind in sich gefährlich.S. 361—366.Aufruhr und Empörung sind ganz unchristlich.S. 366—370.Folgerung aus dem allem. S. 370—372.Zerkennet aber auch euch selbst nicht. Wichtig-keit dieser Vorschrift. S. 372—374.Trauet euren Kräften nicht mehr zu, als sieleisten können, und auch euch nicht mehr Kraft,als ihr wirklich besitzet. S. 374—378.
Druckschrift
3 (1800)
Seite
XXV
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