XVIIFragen und Ausſichten des Staatsmannes undRegenten. S. 28—30.Seine Freude, Hoffnung und Zuversicht. S.30—33.Aber auch gerechte Besorgnisse. S. 33—36.Seine Beruhigungsgründe dabey. S. 36—38.Fragen und Ausſichten des Religionslehrers.Sein besonderer Standpunct. S. 39—41.Seine Traurigkeit und traurige Ahnungen voner Zukunft. S. 41—46.Seine Trost und Hoffnungsgründe. S. 46, 47.Trübe und heitere Aussichten jedes guten, Zu-friedenheit und Ruhe liebenden Menschen.S. 48—51.Zehnte Rede.Was macht Völker und Länder glück-lich und blühend?Text. Sprüchw. XIV. 34.Einleitung. Absicht und Zweck dieser Frage.Warum sie hier aufs neue erörtert werde?S. 55—60.Erklärung und Anwendung des Textes.Nachdenken über das Glück und die Größeder Völker.Durch welche Mittel hat man bisher jenes unddieses zu erreichen gesucht? — In wieweit jeneMittel
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3 (1800)
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XVII
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