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3 (1800)
Seite
XV
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XVText. Jesaj. XXII. 13, und LVI. 12.Erklärung und Anwendung desselben, um fernerüber jene Nachtheile nachzudenken. S. 182—184.Kurze Darstellung des Zustandes unseres Zeital-ters in Absicht auf den Lebensgenuß. Ueber-verfeinerung, Verzärtelung, Ueppigkeit, Weich-lichkeit, körperliche und geistige Schwäche,sind herrschende Uebel. S. 184—189.Herrschende Denkungsart in Absicht auf Lebens-genuß. Selbstsucht, Eitelkeit, Lüsternheit undWohllust. S. 190—194.Wird durch die alle Lüsternheit und Wohllustbegünstigende Philosophie des Unglaubensgenährt und vermehrt. S. 194—196.Nothwendigkeit der Harmonie zwischen deräußeren Cultur, und der Sittlichkeit einesPolkes. S. 196—199.Der Mangel derselben, und jene herrschendeDenkungsart hat den schädlichsten Einflußauf den Lebensgenuß überhaupt, insbeson-dere auf den Selbstgenuß. S. 200—203.auf den Genuß der Natur. S. 203—206.auf den Genuß des ehelichen und häus-lichen Lebens. S. 207—214; insbesondereauch der Freundschaft. S. 214—218. aufden Genuß des geselligen Lebens. S. 218—226.Schlüſſe daraus. Elend, welches bei dieſer Den-kungsart auf uns wartet. S. 226—229.Einfaches und leichtes Rettungsmittel. S.229.234;