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gerechten Weg. der vor nie in Gebrauch ist gesehen worden, gar künstlich
in die Perspective gebracht ------ durch Wenzel .lamitzer. Bürger und Gold-
schmid zu Nürnberg 15611, fol. Auf keinem Blatte stellt Jamitzer'sZeichen , nur auf einigen deutete der Badirer durch die Buchstaben/. A. seinen Namen an. Eine Beschreibung dieses Werkes gebenBecker No. 82, Bartsch No. 11, Ileinecke No. 11, Ottley No. 12 undR. Wcigel No. 10,140. Andere Blätter nach \V. Jamitzer sind nichtbekannt, und somit bleibt obiges Monogramm einzig.
845. Christian Wermuth, der privilegirto Medailleur, fand obenC. W. G. 1'. C. | unter C. XV. No. 834 eine Stelle, und esCWC PR CAES > * st auc '' bemerkt, was es für eine Bcwandt-r VV r P v>u CA b a I n ' ss m " dieser Signatur habe. Wir ver-C. vv. /. t,ra, tiAfi.,9 ) wc j sen ^her auf den allegirten Artikeldieses Münzspekulanten.
846. Christian Wilhelm Ernst Dietrich, genannt Dietricy,C W D 1 Wcünete nur selten mit den Initialen C. W.D., öfter,.' jj/ .." j. \ mit C. XV. E. 1)., und daher handeln wir unter letzterenV. fr.lß.j.) B uc i ls tabcn über Ihn, In Cnrrentschrift fanden wir dieInitialen C. XV. I). auf einer schönen Kreidezeichnung , welche eineHirtenscone in ländlicher Umgebung vorstellt. Die Buchstaben C. XV. D. f.stehen auf einem radirten Blättchen mit der halben Figur einer nacktenFrau mit Armringen, wie sie nach unten eine Draperic ergreift. Obenlinks C. W. D.f., 12. Dieses Blatt ist von Bart. Weiss radirt. Erwollte es dem Dietricy unterschieben.
847. Carl Wilhelm Doli, Medailleur, widmete von 1813 an demC W D S r ossherzoglich Badischen Hofe seine Kunst, und starb zu
' Carlsruhe 1848. Er schnitt Stempel zu Münzen und Me-daillon, und zeichnete zuweilen C. W. D.
848. Carl Wilhelm von Hamilton, der berühmte Distel- und In-C W (1p H scktonnmler u. s. w., ist oben unter C. V. H. einge-
" ' führt, und wir haben daher die nöthigen Anhalts-
punkte bereits gegeben. Man findet Bilder dieses Meisters, auf welchener seinen Namen durch C. XV. de H. andeutete.
849. Clemens Wenceslaus , Erzbischof und Churfürst von Trier,C "W F schnitt in Elfenbein, und hinterliess mehrere feine Bas-v>. vv . l,. rclk , fs! auf wc i c h c ,i die Buchstaben C. XV. E. „ClemensWenceslaus Elector" zu lesen sind. Der Sohn des Königs August III.von Polen, wurde er 1738 geboren, und 17(18 zum Erzbischof erwählt.
850. Christian Wilhelm Ernst Dietrich, genannt Dietricy, geb.fy -t-vTy- -r-\ ,-p. zu Weimar den 30. Oktober 1712, gest. zu DresdenL<: Vv 'iL 'U '■ den 24. April 1774. Schüler von Alexander Thiele,CWS-^3 un( * a1s IIistorion "' ß'-nre- und LandschaftsmalerCui&'rfi C "/ S leicn ausgezeichnet, ist er nicht nur durch zahl-oyyojJJecU. rc j c ho Bilder, sondern auch durch treffliche Radir-ungen in weitem Kreise bekannt. In der k. Gallerte zu Dresden sindviele Gemälde von seiner Hand, da er als besoldeter Hofmaler desKönigs August III. von Bolen die Verpflichtung hatte, alljährlich vierCabinetsstilcke zu liefern. Gegenwärtig werden in der königl. Gallone51 Bildet aufbewahrt. Die Initialen des Namens kommen aber nurauf sehr wenig Gemälden vor, öfter auf Skizzen, Zeichnungen , aufStichen nach solchen und besonders auf eigenhändigen Radirungen