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Behaglichkeit, von Erhebung und heimlichem Grauenhervor, die den Geist mit dem Sturz der Wellendahin reifsen.
Bald lacht eine blumichle Wiese den Wandereran, bald ein Hain von Obstbäumen mit den Spielenfröhlicher Kinder; aber gleich daneben dräut einvvihlbebuschter Fels mit den Trümmern einer allenVeste, wo nun am Söller der Sperber nistet, undder Fuchs aus den verwachsenen Fensterbogen schaut. .Da grünt der Weinstock aus mühsam zugetragenemErdreich, dort wuchert ein üppiges Gartenfeld, in- -defs die benachbarte Steinklippe den hartnäckigstenFleifs des Menschen höhnt, und nur hier und da einmagres Reis zwischen ihren Ritzen duldet. Hierreihen sich freundliche Wohnungen , von Reben um-rankt , am fruchtbaren Ufer hin — eine kleine Streckeweiter ist die Landschaft arm und kahl, und nurdurch die nelzumhangenen Wohnungen roher Fischerbelobt. An das stolze Sommerhaus des reichen Gut-besitzers lehnt sich schüchtern des Winzers engeStrohhütte, und hinter der belebten Stadt wohnenStille und Betrachtung in einsiedlerischen Thälern.
Der bald schnelle, bald ruhige Lauf des Stroms,seine mannichfaclien Windungen nach der Lage derGebürge, die sich hier vorschieben, und dort zu-rücktreten , das daraus entstehende Spiel von Lichtund Schatten in derselben Tagszeit — alles vermehrt