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3251. Paul Bitter, Zeichner und Kupferstecher um 1680 au
— Schloss Wagensberg in Kärnthen. Er arbeit"
PR ß.,f / K C t> m>t andern Künstlern für Valvasor's T°P 0 'Vn*JMp. l U.J\Jtd^ c von Kärnthetl) und au f Prospekte»
/ tf) n d n t- in diesem Werke kommen die Zeichen vo •
/1 ' i -™*' Wir haben bereits unter Nr. 3245 über i»"
& gesprochen.
3252. Pietro Conte di Rotari, Historienmaler und Radirer vojjP. R. pin. et ine. \ Verona, geb. 1707, ein Schüler «
r JA. Balestra und Trevisani, ge st :
P fi (!r) Q I st Petcrsb-.rg 1702. Rotari hin»«/"
' <P Y J\, \ lifi3S cille Anzahl Radirungen, *«>«"
^ / zum Theil sein Zeichen tragen- v .,
P. i? del. et pinxit Veron e I erste findet man auf dem Blatt n»_p n f 1 dem hl. Ludwig von Toulouse, w
"• ' ) eher Almosen unter die Armen « u
theilt. Im Unterraude : S. Ludovic.us Tolose Episcopus Ord. &*„'Cow. P. R. pin. et ine. Oben gerundet. H. 12 Z. 11 L. Br. " ^J6 L. Das ' zweite und dritte Zeichen sieht man auf zwei Radiru"^des Grafen mit männlichen Köpfen nach Paul Veronese; das erstemit zwei Köpfen, einem jungen Mann und einem Greis, ist 4 Z.J» 'hoch, 3 Z. 1 L. breit, das zweite mit nur einem, nach rechts gekcW»Kopf 3 Z. hoch und 2 Z. 3 L. breit. , eS
Die beiden letzten Zeichen endlich sind auf KupferstichenD. Valesi nach Rotari zu finden: , m
1) St. Georg, den man seiner Rüstung entkleidet, um ihnMartertod zu übergeben. Grosse und reiche Composition.
2) 5. Franciscus, Fratrum Minorum Ordinis Institut.
3253. Philipp Roettier, Medailleur und Münzschneider, w « jj,
Pp , eine Zeit lang in London für den Hof Carls
• **■• I arbeitete. Der Vater war Goldschmied und ' c ' .„d
PH. R. F. I Antwerpen, er hatte drei Söhne: Jean, Joseph "' unsern Philipp, welche alle Siegel- und SteniPSchneider wurden, und in der königlichen Münze in London arbe•'« n gPhilipp ging später nach Flandern zurück, wo er oine Anstellerhielt. Wir haben von ihm Medaillen auf Carl II., auf Joh- V\$Monterey, auf Joh. Ferd. van Beugern &c. Brulliot II. Nr.nennt ihn Rotti.
3254. Peter Rollos, Kupferstecher und Kunsthändler zu 8 er '
PT) in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, ein mittelniäsSK• **•' Künstler, welcher fast nur für Buchhändler gearbeit ct ^Man findet sein Zeichen auf einer Folge von Kupferstichen mitPu" .^darstellungen, 11 PI. in kl. fol., welche 1082 durch Ch. Mentzcj_Werk: INDEX NOMfNVM PLANTARUM UNIVERSALIS w^nlicht wurden. Da P. Rollos in den zwanziger und dreissiger J «r er Jcarbeitete und sicher nicht mehr am Leben war, als Mentzel 1 g.herauskam, so ist anzunehmen, dass er die fraglichen Blätter ursp m jtlieh für ein anderes Buch gefertigt hat. Rollos signirte a " ruC l(.P. Rot. oder P. Roll, und kommen wir daher nochmals auf ihn zu
3255. Peter Paul Ruhens, der berühmte Historienmaler- ^^n It Pinr deichen steht auf einem von Aubert gestochenen "° ^jtf. n. niM. des Jacques (]e jfatignon (gest. I.'i<)7). Das Blatt g B
in das Werk: VEurope illustre. Paris Odieuvre 1755, 4.