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13. Unbekannter Steinmetz, welcher im 14. Jahrhundert inNiederbayern thätig war. Bei der im Jahre 1857 in Straubingunternommenen Restauration eines Hauses, welches früherzu einem Amtsgebäude gehörte, fanden sich im Erker des-selben Steinsculpturen von vielem Interesse. Der KaufmannJohann Stiglmeier, welcher als Kunstsammler bekannt ist,setzt diese Bildwerke in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts.Doch 6 ' ien * n *"'8 uren un d Büsten in Medaillons, und letztere sindgibt V rV höherem Alter, da sich noch der romanische Einfluss kundf n o Der Verfertiger der gothischen Figuren fügte obiges Zeichen bei.Sta-it U ^ n * res idirten von 1349 an bayerische Herzoge, der Bau von"«- und Amtsgebäuden datirt daher von dieser Zeit an.
'*• Nikolaus Lamparter, Buchdrucker in Basel, war verrauth-lich auch Formschneider, da seine Thätigkeit 1503 be-ginnt, und damals mehrere Drucker aus der Zunft derFormschneider und Briefmaler hervorgingen. Das ersteVijrnpt^**"^ Zeichen gehört ihm sicher an. Es findet sich in einerdas mit ? woi Scnil d en - Im linken ist das Basler Wappen, im rechten
Pr.^ C i rste Zeichcu mit dem Basilisken, und beide sind unter einem
0rt »lc angebracht.I N •?< Schildchen mit dem ähnlichen Namenszeichen gibt Brulliotode^N-i!^' ^ r vermutnet darin das Signet des Buchdruckers Simonbestob aus ^ivellius, deren Monogramme aber aus SA' und A"iVParte ' ^ach Börner gehört das zweite Zeichen sicher dem Lara-Beferf *"' un ^ < * er Holzschnitt mit demselben dürfte von ihm selbstvon gt . sevn - Dieses Blatt zeigt die Madonna auf dem Halbmondeu 'id v W k ^ n 8 e ' n gekrönt. Rechts unten ist das Schildchen mit A",B r 3 " ks ein zweites mit dem Stadtwappen von Basel. H. 4 Z. 2 L.
'&"•*• Johann Niessen, Maler und Lithograph von Cöln, igt unter
den Initialen / N eingeführt, und wir verweisen auf jenen Ar-
Mol. D a g Zeichen kommt auf dem bereits erwähnten litho-
ljb gfaphirten Blatte mit dem Stabe und dem Schwerte der Erz-
bischöfe und Churfürsten von Oölu 1840 vor.
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• Nikolaus Wilborn, Kupferstecher von Münster in West-
phalen, wird von Bartsch VIII. p. 543 zu den nnbe-kannten Monogrammisten gezählt, auf dem Bildnisse desBernhard Knipperdolling von 1536 steht aber der Namedes Künstlers, und der Beisatz „tko Montttr" bedeutet