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4 (1871) IMM - SH
Entstehung
Seite
709
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MW-MWI. Nr. 2266—2271. 709

die Grösse des letzteren genau ist, dann fällt das erste Zeichen weg.Die No. 3 deutet wohl an, dass diess der dritte Versuch im Ra-diren sei.

2) Die Wiederholung des obigen Gegenstandes. Nach Brulliot mit«• W. bezeichnet. II. 2 Z. 1 L. Br. 2 Z. 11 L.

3) Das bactrianische Kameel, stehend nach links gerichtet. Imttande liest man: Chame.au de Bactriane de la Menagerie nationaleau jardin des plante*. Links unten in Einer Zeile: M W fculp."erl. 4ft rMv . H- 4 z 2 L. Br. 5 Z. 3 L.

4) Ein Kameel. M. W. sculp. Berlin JfiOß, qu. 4.

•>) Femme de Tzakonle en Moree". Taureldel. M. W. sculp. 1004."i Umrissen, 4.

., 6) Mamelouks priparanl le Nargili dessine" au Caire. Taurel del."apris nalure 1702. M. W. sculp! 1004. In Umrissen, 4.

«266. Mathias Wulfraat, Historien- und Genremaler, geb. zu^/f^ ij/ r Arnheim 1648, gest. zu Amsterdam 1727, hinterliess vieler 'J° kleine Bilder historischen und allegorischen Inhalts, dann

Konversationsstücke und Bildnisse. Auf einigen Gemälden kommen die^ursiven mit Ortsangabe und Jahrzahl vor. Hr. Pfarrer A. Mundt inKaseniark bei Danzig besitzt eine Allegorie auf die Gräuel Ludwig XIV.! n den Niederlanden, bezeichnet: MW Francfort 1690. Wulfraat lebtela "(,'ero Zeit in Frankfurt.

"267. M. Wenzel, Maler in Dresden, war in der ersten Hälfte^Pf IM ■/V') 7 des ^' Jahrhunderts thätig. Er malte Blumen- und• YY-lbl/lf. Fi U chtstücke, deren M. W. gezeichnet sind.

«268. Maximilian Joseph Wagenbauer, Landschafts- und Thier-

A/f /1///5 r raa ' er ' ' st °' )on No. 2244 eingeführt, und wir haben

^ r~\^yV<D f aucn bereits auf das gegebene Zeichen aufmerksam

lA m A <k' gemacht. Man findet es auf Landschaften mit den

yyj/JY\M Jahrzahlen 181S—1822. Welche Perioden zu unter-

^ • scheiden seien, ist oben gesagt.

«269. Unbekannter Maler, welcher in der ersten Hälfte des

.A^JC*"" '^' Jahrhunderts in Lauingen lebte. Hr. Baron v. Pfaffcn-

hoffen in Donaueschingen besitzt eine landschaftliche Zcich-

u "8 in einem Rund. Rechts und links sind Bäume, und in der Mitte

w' dem Felsen ein Schloss. Unten in der Mitte bemerkt man das

lonogramm, und oben steht: Lauingen den 1 February /<?.?*.

Heller spricht von einem Landschaftsmaler M W f., gibt aber keinenweiteren Anhaltspunkt.

««70. Joachim Wichmann, Zeichner und Kupferstecher, war in

■j- * der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Hamburg

yxx L \ly- / thätig. Er arbeitete für Buchhändler. In Happel's

mit i '-***• Z*' Relationes curiosae. Hamburg lGM, sind Blätter

t dem Monogramme. Sie stellen die zwölf Sibyllen vor. Das zweite

vor 0 n nnd et man auf einem Blatte, welches den Thurm von Babel

rstellt, fol. Brulliot fand es dem Wilhelm Meil zugeschrieben.

««71. Johann Wilhelm Meil, Zeichner, Maler und Kupferstecher,

,1 geb. zu Altenburg 1733, gest. zu Berlin 1805, gehört zu den

•WC geistreichsten Künstlern seiner Zeit, musste aber sein schönes

der ai , ent nacn dem Erwerb richten. Erst 1791 wurde er Rektor

hinte r - e in Berlin ' nnd t7n8 nach Rode ' s T °d Direktor. Meil

üche i S e ' ne Unzanl von Bücherkupfern und Vignetten, auch figür-

u nd ornamentale Darstellungen, dann Holzschnitte nach seinen