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Stock, H. 10 Z. Br. 16 Z. Die übrigen Blätter der Folge sind vonHeinrich Hondius und Jakob Matliam.
100. Jan Breughel ist im zweiten Bande No. 2003 eingeführt, undInane lirmien inf 1 wir haben über den Namen der Künstler
joane nroueg. inj. i dicger Famjlie gehande it. Die gegebene Ab-
Joantl. Broueg. inf. f breviatur ist ungewöhnlich, sie kommt aber
Innnn Ttriin inf I au ^ Blättern mit Landschaften vor, welchejoann. nrug. mf. ) von Crispill de Passe gestoclien sind . qu fol .
101. Johann Angelo Canini, Maler und Altertumsforscher, geb.
In Annel Pn A„l zu Kom 16l7 > 8 est - 1670 > ferti g te Zeichnungen«/ü. jmyei. va aei. znm Stiche) und darunter ist ein allegorisches
Titelblatt, welches die Wahrheit vorstellt, wie sie die Scheelsucht unddon Neid zu Boden wirft. Oben am Portale steht: La scuola dellaVeritä aperta a principi, 4. Dieses Blatt ist Jo. Angel. Ca del. be-zeichnet, und Cornel Bloemaert hat es gestochen.
Von Angelo Canini selbst radirt ist eine Folge von 8 Blättern mitdem Titel: Scherzo de' Paesi disegnali ed intagliati daGio. AngeloCanini — 1660, 4.
102. Joanne a S. Joanne nennt sich Giovanni Manozzi da SanGiovanni, und man findet diese Bezeichnung auf Blättern von CarloGregori nach Zeichnungen dieses Meisters.
103. Giovanni Antonio Sacchienso il Fordenone, geb. 1483,
Joannes fabiebat. ) 8 est - 1540 > 8 enört zu den berühm-
l inctnr! Malern, welche in der zweiten
1 gest. 1> testen ]) Hälfte
JoanntS Anlonn opus 151&. J Hälfte des 16. Jahrhunderts gelebthaben. Er behauptet seine Stelle im Künstler-Lexicon, und wir gehendaher nur auf die Bezeichnung des Meisters ein. Im Dome zu Por-denone ist eine Tafel mit der Madonna, welche den Mantel über vierPersonen ausbreitet, und dabei St. Joseph und St. Christoph. Uebereinem ip_Fresco gemalten Pilaster ist eine Inschrift: S. ERASMVSEPS IOES ANTONI VS. 1525. Dann folgt noch eine weitere Schriftmit der Jahrzahl 1323, und am Ende steht: Joannes faciebat. In derKirche des hl. Antonius zu Conegliano ist die Capelle der Madonnamit Frescomalereien verziert. In der Mitte des Bogens halten zweiEngel die Büste der hl. Jungfrau mit einer Inschrift, welche besagt,dass diess das Ex voto eines Canonicus sei, und tiefer steht: JoannisAntonii opus 1514. II Pordenone zeichnete auch: Jo. Ant. Pord.,Joan. Ant. Pordenon., und Jo. Ant. Corticellus.
104. Dieser Johannes, dessen Familiennamen wir nicht kennen,tr\ k wi?« srvT t>ctt hinterliess eiue Folge von sechs BlätternlUAJNJNüiö bbViirbii. mit kloinen Goldschmiedsverzierungen auf
schwarzem Grunde. Auf dem zweiten Blatte ist eine längliche Tafelmit dem römischen Alphabet. Ueber derselben steht die Jahrzahl 1590,und darunter der Name des Stechers. H. 1 Z. 9 L. Br. 2 Z. DieseBlätter sind sehr zart behandelt, und verrathen die Hand eines tüch-tigen Goldschmiedes.
105. Giovanni Andrea Maglioli, auch Magiolli, Majolus undr„„„„« AnJrA Maliolus, ist im ersten Bande No. 899 eingeführt, undJoannes anarei ^ hgbm über geine Kupfergtiche ausführlich gehan-
at.Ma: in: ja.) de j t- Auch das Blatt mit der Abbreviatur ist beschrie-ben , und daher verweisen wir auf jenen Artikel.