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5 (1879) SJ - Z
Entstehung
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401
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X. hi 1995—200Ö. 401

an früheren Stollen schon gesagt, datirte die genannte ManufActut eineZisit lang mit den jahrlich wechselnden Buchstaben des Alphabete.

1995. Auf französischen Münzen von 15311—157« deutet dieser Buch-,r stabe Villefranche und ahf dergleichen Münzen von 1579—1886

Amiens als Münzstätten tu,

1996. Xaver Aumiiller, Zeichner und Kupferstecher, welcher inder ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in Münohen thätig war.

9C A. Ei »täte einige Landschaften, die mit X. A. bezeichnet oderauch .seinen ausgeschriebenen Namen tragen,

1997. Dieses Zeichen, welches man auf Münzen dos Königs Hein-rich VIII. von England findet, bezieht sich auf Christopher

X. B. Bamhridge, Bischof ?on Durham und, um 1507, Aufseher dei

k. Münze,

1998. X, B. Willaerts, ein nach seinen Lebensverhältnissen un-

bekannter Maler, welche! von Krumm erwähnt wird.Y R W "'"' genannte Schriftstoller sah ein Soostück von ihm.A. I). \\ . ^ u c ( | 01 , piaggg eines Sehill'es stunden, als Namens-

zeiehen, die liier gegebenen Bachstaben.

1999. Unbekannter Lithograph. Kino Ansieht von Czonstochowa

wahrend der Belagerung von 1055, nach J. BensheimerX. jW. H. lithographirt, Pol., trügt diese, wahrscheinlich einem pol-nisehon Künstlor angehörende Bezeichnung.

2000. Unter diesem Namen wird von Füssli, Küustorlcx. Forts. (J114,Johann Wilhelm Zerres erwähnt, ein 183(1 zu Köln verstorbener

YflrflS Schlossermcistor, der sieh in soinom Facho durch kunstvolloArboiten auszeichnete. Vergl, J. ,T. Morlo: Kunst u. Künstlorin Köln.

2001. Unbekanntes Zeichen, welches sich auf einem schlechtgezeichneten, roh behandelten Holzschnittefindet. Dorsolbo stellt Christus am Krotizezwischon den beiden Schachern, im VorgrundMaria, Johannes otc. und römische Soldatondar. H. e. 15 '/,., Br. 12 Z. Dio Haupt-figuren tragen Nummern an sich; obonsowiodie einer Anzahl anderer; abor unbozoiehneterBlättor mit Gogonstündon aus dem alten und

neuen Tcstamont. Lctztoro Darstellungen scheinen mit dem zuerstgenannten Blatte zusammon oinor Bibel anzugehören. Dem Costümnach könnten dio Darstellungen zu Anfang dos 17. Jahrhundorts ent-standen sein.

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2002. Francois Xavier Fahre, Historienmaler aus dor SchuleDavids, gob. 176b' zu Montpellier, gost. 1837, soll sich einesaus den Bnchstabon X F gebildeten Monogrammos bedienthabon. Dor Künstlor, von wolchom man im Museum seinerVaterstadt eine grosse Anzahl von Gemälden sieht, hat aucheinige Blatter geätzt, Die Blättor finden sich bei Baudicour: •Pr. Gr. IT. p. 323 besehrieben.

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