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TP. Nr. 806-811.
tlon Künstlergehandelt.
iiml Keine Üblichen Bezeichnungen haben wir weiter obei
806. Theodor Pixis,
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ein in München thätiger Maler und Zeichner,Schüler von Ph. Foltz, signirte in dieserWeiss Zeichnungen mit ComposMonenaus der deutsehen Heldensage „Gudrun".Auch auf anderen 'Compositionen desKünstlers begegnetet) wir den Zeichen.
807. Philipp Tannour, berühmter französischer Marinemaler,dessen hier mitgetheiltes Monogramm einem im Palais dujuxembonrg befindlichen Seestück entnommen Ist.
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808. Monogramme verschiedener Künstler, die wir bereits unter
PT, IV Nr. 8319 3324 gegeben^T "**^ haben, so dass es hier nur dieses
rpv / ) Hinweises bedarf.
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809. Peter Timpf, Miinzmeistor. 1635 in Glückstadt, 1640 bis 1650in Stade und Bremervörde, fügte tleprägon sein liier mitgetheiltesNamenszeichen bei.
810.
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Dieses unbekannte Zeichen findet sieb auf einem Blatte,wolchos Morkur und Argus vorstellt. Der hundortäugigeWächter liegt rechts schlafend auf der Erde; neben ihmsteht Merkur in eine Trompete stossond. Auf dem Stammeinos Baumes sieht man das Zeichen, welches aus den ver-kehrten Buchstaben P T zu bostohon scheint. Passavant, V, p', 228,hält das Blatt für den Abdruck oinos Niolln aus dein Anfange desXVI. Jahrhundorts.
811. Biosos Zoichon stobt auf einem Silberdruck des XVI. Jahr-
hundorts, welchen Passavant in Neumann's Archiv, VII.
T 1 er p. 95, beschreibt, Du Blättchen zeigt in der Abtheilung
links dio halho Figur des Herzogs Johann Friedrich I.
von Sachson, dos Grossiniitlugon; sin Schwert mit derRochton und sein Wappenschild mit der Linken haltend. In der Ab-theilung rechts hält soino Gemahlin Sibylle gleichfalls ihr Wappenschild.Zu don Seiten bofindon sich ornainontirte Säulen, auf denen ein Bogenruht. In Cartouchen unter ihnon stoht immer, in drei Zeilen, eineStelle aus don Psalmen und bei dem Bildnisse des Herzogs links die