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1768, hintorliess eine Anzahl Matter meist nachTN Salin, niederländischen Meistern. Die hier gegebene Signatar' ' mit don Jahreszahlen 1744 und 1745 findet sich aufzwei Stichen nach N. Berghom. Kl. Br. Pol. Das oino Blatt ist hetitolt:Morniny, das andere Evening. Ebenso soll er Blättor nacli DavidToniers und Ph. Wouverrnan in dieser Weise signirt hahon. NachBromloy wären auch einige Bildnisse, u. A. das des doli. Müller, 8.,nach J. Hay, von ihm mit T. M. gezeichnet.
776. Tobias Manassar, deutscher Kunstrerleger des 17. Jahr-hunderts, gebrauchte auf einigen Blättern dieses Zeichen ohne
TT WI. und mit dem exe. Mit T M bezeichnet ist ein kleines Blattmit der Kreuzabnahme: Fleete ramos arbor alta ttnsa laxa
"b M . visceia, und dor Ted der hoil. Jungfrau: Obitus divrte vir-ginis. Auf einem mit O. II. fcc. bezeichneten Blatte, welches
den heil. Franciseus vor dem Crucifi.vo kniend vorstellt, stellt: JJobia«
Manasser Excud.
777. Unbekannter Radirnr, der mit diesen Buohstabon zwei im
Geschmacks Betnbrandt's gearbeitete Bildnisse, Salb-"T" yHj t^ ligunui, bezeichnete: 1) Das eines Mannes in Hut undT ' Mantel, welcher in der linken Hand eine Papierrollehält, Während er mit der andern einen Vorhang auf-zieht (Brulliot hält das Portrat für das l.femhrandt's). 2) Das Bildnis«siber Frau mit einem Perieneollibr und"unbedecktem Busen. II. 8 Z.6 L., Br. 2 '/,. 6 L.
778. Thomasz (Thomas) Makowsky, Kupferstecher in der ersten
Hälfte dos 17. Jahrhunderts in Polen thätig. Als~>. _ soften ist unter seinon Blättern das folgend)»,
7-> \/y /? nach Dolahella gestochen, hervorzuheben: Drei/¥fy/r gefangene (!zaron worden vor Sigmund 111. go-^ ' J fuhrt. Kl. Qtf. Fol.
Makowski gab auch ein Hippicon heraus, welchesviele grosso Holzschnitte enthält. Auf einigen steht der Name desKünstlers, auf andern dio Initialen. Ob Makowsky nur die Zeichnungenoder auch dio Schnitte goliofert, muss dahin gcstollt bleihon.
779. Theodor Mintrop, Malor und Zoichncr, am 30. Juni 1870,
56 Jahio alt, zu Düsseldorf gostorben, bediento sich diesosff /U Zoichons. Auch Tb. M. kommt als Signatur des Künstlersvor, wie bereits an einor früheren Stolle mitgotheiltwordon ist.
780. Thomas Major, oin onglischor Kupforstochor, von dosson
Zeichen bereits oben die Bodo war. Mit diesen Buch-T. M. F. staben, wolcho Thomas Major Fecit zu douten sind,bezeichnete or Blättor nach Ph. Wouvorman.
781. Theodor Matham, oin bereits oben eingeführter holländischer
Stecher, signirte mit den Initialen seinos Namens undT '. M. F. einem F., welches mit fecit zu orklären, einige Blättermit antiken Büston. Gr. Fol.
782. Diese Buchstaben bodeuton auf Medaillon: Tommaso .Mer-
candetti Fecit Homae. Der berühmte römische Me-T . M . F. R . dailleur ist bereits von uns eingeführt.