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Wer etwas zu lagen hat, der nenne seinen Namen,und es ist feige ihn nicht zu nennen.
Ich habe meinen Namen genannt.
Ucbrigens ist es lange so schlimm am Rheine nichtwie man dies gewöhnlich glaubt.
Düsseldorf, Cöln, Bonn, Coblens u. s. w. machen grosseFortschritte in der Kultur, und es wird in diesen Städtenausserordentlich viel gebaut} «lies ist ein Zeichen, dasssich die Leute da wohl fühlen.
Freilich ist ein 2 r > ja'hi iger Friede dasjenige, was denWohlstand so hebt, denn wir haben, seit wir Prcussischsind, nur 4 Tb. 1<) Sgr. an Abgaben zu bezahlen, undFrankreich zahlt 9 Th. 12 Sgr.
Aber vom Jahr 17(33 bis 179.» war ein 30 jähriger Frie-de, und dennoch blieb die Ilheingcgend arm. Cöln hatteim töten Jahrhundert 171,000 Finwohncr, und im Jahr1793 hatte es nur noch 40,000 und war damals noch ebenso Rcichsunmillelbar wie in frühem Zeiten.
Wenn diese Reichsunmitlclbarhcit so fortgedauerthätte, so wären jezt vielleicht nur noch 30,000 Einwohnerda, und es hat jezt nahe an 70,000.
Hatte doch Rom zu Kaiser August Zeiten 2 Mill. Ein-wohner, und im 14tcn Jahrhundert nur 18,000.
Der Laacher Hof in Cöln, wo ich wohne, wurde imJahr 1775 für 1500 Rth. Clcvisoh verkauft, welches 1250Th. Preussisch sind.
Allein — man raisonirt, freut sich aber übrigensdass Handel und Wandel llorirt.