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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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B e in erkunqe n.

1, Die Zahlen beziehen sich durchweg auf die Seiten,

2, Da in allen Abtheilungcn des Werkes auf der nämlichen Seite sehr häusig mehrere Jahre vorkomme», mithin die gleichenMaterien, Orte und Personen sich wiederholen können, so wurde im Register hinter der Seitenzahl durch eine kleine Zifferin () angedeutet, wie oft dies der Fall ist.

3, Weil es für Liebhaber der Genealogie von Werth ist, zu wissen, aus welchen Geschlechtern Gesandte auf den Tagsapungen,Jahrrcchnungen, Confcrenzen und bei Nepräsentantschaften erschienen waren und wie oft solches geschah, so läßt sich diesdurch die von uns getroffene Vorkehrung im Personenregister ermitteln,

4, «. bedeutet Gesandter; il, Repräsentant; M, Mediator, Die Jahrszahl findet sich stets in ff,

5, Die kleinen Ziffern, die bei solchen Persönlichkeiten unmittelbar auf den Taufnamen folgen, bezeichnen den Stand oderOrt, welchem sie angehörten, wie sich aus Nachstehendem ergibt:

1, Zürich,

ll.

Frei bürg.

2, Bern,

12,

Solothurn,

Z, Luccr»,

10.

Schasshauscn.

4, Uri,

14,

Jnnerrhodcn,

5, Schwyj,

IS,

Außcrrhodcn,

K, Obwalden,

IN,

Abt von St, Gallen

7, Nidwaldcn,

17,

Stadt St, Gallen,

Zug,

18,

Biel,

s, Glanes,

18,

Mühlhausen,

10, Basel,

20,

Wallis,

K. Die Landvögte in den verschiedenen gemeinen Herrschaften sind gleichfalls im Personenregister hervorgehoben, und zwardurch ein I.,

7, Wird ein Gesandter u. s. f, auch noch im Kontext namentlich aufgeführt, so gehen den betreffenden Seitenzahlen jj voran-

8, Im Personenregister ist, wenn der Taufname nicht aussindig gemacht werden konnte, solches stets durch ein di. angedeutet.