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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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September bis November 1797.

pcrtanec, parcc quo kcaiioanp de ees Nessieurs m'entaureient, mni» je me inppellais de I» tadle <le»reliriue» et je rentrois dnns ma place. lilutre autres le President eisalpi» ^Iö88»ndri me priait 6 avo>^de« exnrd« pour le nonveari ctiarxe d'aNnire«, ^dela«io; qn it« avoient clioi«! un Iiornine doiix pour »»po«te.« Auch die Besuche der Repräsentanten bei den ciscalpiuischen Direktoren, um sie der guten Nach-barschaft zu versichern und die Fruchtangclcgenhcit in Anregung zu briugen, wurden wohl aufgcnonu»e»Schließlich berichten die Repräsentanten, Haller, welcher sich für die Schweiz mit ausgezeichneter pa^tischer Thätigkeit verwende, habe ihnen anläßlich einer Besprechung über den zu Udine abgeschlossenFrieden vertraulich mitgetheilt, wie sehr er die Gegenwart eines schweizerischen Abgesandten auf gedachtFriedenskongreß gewünscht hätte und wie vortheilhaft es für die ganze Eidgenossenschaft sein wurde, we»»sie auf dem bevorstehenden Congrcß zu Rastatt durch einen Gesandten sich vertreten ließe, lieberitalienischen Herrschaften, meint auch Hallcr, dürfe man für einmal sich beruhigt halten, indemdie Rede davon sei, noch Jemand beabsichtige, sie von der Schweiz zu trcunen; doch dürfe er »»vverhehlen, daß während des jetzigen Aufenthaltes der Repräsentanten in Mailand einige Lauiser bei de»'ciöealpinischcn Direktorium geheime Audienz erhalten haben. Er verspreche aber, die Namen diesersoncn in Erfahrung zu bringen zu trachten und ungesäumt mitzuthcilen. I». 22. November. Sarai"'berichtet, der Gcneralcapitain der Miliz zu Lauiö habe den jungen, seit einiger Zeit daselbst sichhaltenden Marchese Cusani, aus Mailand, zum Hauptmann der Freiwilligen vorgeschlagen, wogege"protcstircn mußte, weil Cusani ein Fremder sei. Dessen ungeachtet wäre der Fragliche letzten Son"^bei einer Revue als Hauptmann ausgerufen worden, und wie genau Alles verabredet gewesen, ^daraus hervor, daß Cusani zur Erkenntlichkeit auf diesen Tag eine Mahlzeit habe bereiten lassen. E"d'beklagt sich Sarasin über seinen College«, welcher um die ganze Angelegenheit gewußt und die Wprotegirt habe. I. 25. November. Die Repräsentanten melden einerseits die gestern erfolgte ^ihrer Nachfolger nach einer mühsamen Reise, anderseits die Anzeige des Ministers Tcsti, daß das eisc^pinische Direktorium den ennctbirgischcn Bogtcicn für die Monate November und Dcccmbcr aber'"eine Fruchttratta von dreizehnhundert Säcken bewilligt, auch zugegeben hätte, daß die Angehörigen,Grundstücke im Mailändischcn besitzen, ungehindert die auf denselben gewachsenen Produkte nachSchweiz abführen mögen, mit Ausschluß derjenigen Personen, die erst seit dem Eintreffen der Fra>'Z 'das Vieinatrecht in den Landvogtcicn erhielten. It. 29. November. Weber rechtfertigt sichhalber, beifügend, er sehe in der ganzen Sache nichts Strafwürdiges; man möchte daher dieselbesich beruhen lassen, da ja überdies die Wahl von ihm und Sarasin wegen der Einsprache des letzweder bestätigt, noch ein Brcvet ertheilt worden sei.

Zahrrechnung der die Vogteien Bellen;, Bollen; und Revier regierenden Stände.

Bei lenz, im September 17!)7.

PArchiv Nidwalde».1 >

Gesandte: llri. Joseph Anton Zberg, des Raths und alt Landvogt zu Bollenz. Schwhz.Dominik Jütz, Landöfürsprech. Nidwaldcn. Franciscus Blättlcr, >led. Nnci. und Landsfürsprech'Man sehe die Vogteien Vellen;, Bollenz und Revier Art. 4t7 bis 434.