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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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September bis November 1797.

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Repräsentantschaft in Lanis.

September bis November 1797.

^Staatsarchiv Zürich.1

Repräsentanten: Schwhz. Franz Lader Weber. Basel. Hans Bernhard Sarasin, Deputat.. u.. 27. August. Die Repräsentanten melden dem Vorort ihre Ankunft und zeigen zugleich an,^ ueach der Abreise ihrer Vorgänger den Wechsel in der Repräsentantschaft dem in Abwesenheit^Partes commandirenden General zu Mailand durch einen ihrer Secrctairc anzeigen lassen werden.^ ' September. Von den Angehörigen der vier Herrschaften, berichten Obige, seien wiederholte Vor-ungcn und zwar in den dringendsten Ausdrücken mitgekommen, es möchte dem überhandnehmenden^ Langel durch landesvätcrlichc Fürsorge gesteuert werden. Nur allzu wahr sei es, daß in Folge»nd^^ ^ Regierung von Mailand verhängten Sperre der Fruchtpreis bereits äußerst hoch gestiegen,daß ^f dem bevorstehenden Lauisermarkr sogar Roth eintreten könnte, auch bei dem ZusammenflußKieler Leute Besorgnis; erweckende Aeußcrnngcn laut werden dürften. Der nach Mailand abgeschicktesei in nicht geringe Verlegenheit gcrathcn, indem keiner der in Mailand befindlichen dreiWsischxu Generale eine absolute Autorität in politischen und militairischcn Dingen ausübe, sondern^ allein bei dem Direktorium der eisalpinischen Republik stehe. Er sei daher um VcrhaltungSbcfehlc,.^'ucn, da besonders im gegenwärtigen Moment eine Ucbcrgehung des Direktoriums oder desEsters Tcstj unangenehme Folgen nach sich ziehen dürfte. In Antwort auf diese Anfrage waren demdu Schreiben sowohl an das cisalpinische Dircctorium als an den in der Lombardei comman-"kulj ^ ^cucral Vignollc Übermacht worden, e. 2l). September. Die Repräsentanten melden einenA.s ^ ^ Eomo stattgehabten unangenehmen Vorfall, wo der Commandant Calvi ans Chiasso auf einemIvurd ^ ^'ucn Verwandten durch eine Rotte dasigcn Gesindels auf höchst beleidigende Weise verfolgtH ., ' "ud sprechen die Hoffnung aus, daß in Zukunft durch die nunmehr mit den eisalpinischen3Hör' ^ ^fimetc Corrcspondenz solchen feindschaftlichen Ereignissen kräftigst vorgcbogcn, oder doch^üsse,^ ^^^^saction erhalten werden könne. Derartige, meist von EomaSecrn herrührende Neckereien^ar,/ ^ ^^cnkcn erregen als die Repräsentanten seit den ncuern wichtigen Ereignissen in

Thät' Partikularen zu Lauis, welche übrigens genau beobachtet werden, eine auffallende

bemerken. «I. 24. September. Die vorhin erwähnten offieicllcn Schreiben wurden zufolge^chcr^. ^ Repräsentanten gut aufgenommen und von der eisalpinischen Republik als Zeichen nachbar-?^""bschaft wirklich Fruchtlicfcrungcn bewilligt. Auch könne der Sccrctair nicht genug melden,die A ^ sämmtliche Regierungsbehörden ill Mailand empfangen hätten und zudem sei daselbstachj geflossen, dies werde hoffentlich nicht der einzige Freundschaftsbeweis sein, den die cis-

^Uten^ ^^ublik der Eidgenossenschaft zu geben sich befleißen werde. «. 4. October. Die Repräscn-djx an sie gerichtetes Schreiben des Ministers Testi mit, worin er ihnen anzeigt, das;

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pmischc Republik durch einen diplomatischen Agenten bei der Eidgenossenschaft werde vertreten

^chc seinen Sitz in Basel aufzuschlagen habe. Zugleich melden sie, nicht nur durch öffent-

ctttcr, sondern auch durch zuverlässige Particularbcrichtc wäre ihnen die äußerst wichtige Nachricht^ri, ^ Landschaft Vcltlin durch den General Murat auf dem Congreß zu Edolo für frei