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8 (1856) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1778 bis 1798
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Juli 1783,

Transport: II, 41379,

nöthig hat als Key Xo, 1, weilen dort beide Linthen aus dem See fließen hier aber nur dieWcsner-Linth allein,

Ausräumung auf 140 Schue breite:a, d. und o, ll, kan mit einem 10 Schue breiten und 3 Schue tiefen Graben hinderschnittcn

werden; thut Klafter 95.

L, », 140 Schue breit und 4 Schue tief 7777.

u, Bey der Brugg 4 Schue tief; muß aber nach und nach abnemmen, daß die Tieffe beyU. aushöre 1388.

Thuet also Klafter 9200.

5 U/s Fl. 1389 0^

Eine hölzerne, 130 Schue lange Brugg. Summ» Fl. 55209,

vevls zu dem »roioot Xo, 3.

Die Glarner-Linth bey dem Niedcrurnenbach aus dem alten Bett zu nemmcn, und selbigeso viel links zu führen, daß sie sich 3000 Schue untenhcr der Ziegclbruk, wieder in die Wcsener-Linth eingießet.

Die Linth von der Nefcls-Brugg bis zu dem Nieder-Urnenbach einzufaßen, und ein stei-nernes Wuhr für die Linth aus dem alten Bett in das neue zu bringen; sind die Kösten die

gleichen, so im vevis >o, 2. «psoillctert worden, und sich belaufen, auf Fl. 7435,

Einen neuen Graben oder Laust 5700 Schue lang und 130 breit, wird erfordert: daßjedem Ufer nach 40 Schue breit und 4 Schue tief, in der Mitte aber nur 1 Schue tief aus-gegraben werde, thuet 9301 Klafter ' Fl, 13952.

für 5700 Pfähle ä 3 Xr, die Ufer einzufaßen 208. >

für Flechtruthen zu obigen Pfählen >> 208, j ^ ^

für Taglöhne zu obigem Flechtwcrk 912.

Länge des Zungcnwuhrs 200 Schue lang, 5 Schue hoch, oben 3 und unten 7 Schue

dik, erforderet 1428 Fueder Steine a Ii/z Fl 2142.

Auf 1 Klafter in die Länge 3 Taglöhne 5 i/z Fl 999.

Für 23 Jucharten Land Endschädniß, die Juchart ä 120 Fl

Für allerhand unerwartete Zufähle

Die Ausräumung der Wesner-Linth wie bei Xo, 2

Eine Brugg von 130 Schue Länge. Summa FI. 42892,

ix». Wolle mann aber den ncüen Laust völlig ausgraben, und dem Waßer gar nichtswegzutragen übrig laßen, so würde die Ausgrabung 5937 Fl. mehr kosten,

vovls zu dem projeot «1, 4.

Das gegenwärtige Furth beyzubchalten, der Linth aber in dem Bett eine beßerc viroeltonzu geben, und solche mit Wuhren und Flechtwerken einzufaßen.

Von der Nefelsbrugg bis k, die Linth einzufaßen, ist im vovi» Ko, 2 spevillclen wor-den, betragt Fl,

Das gleiche von ». bis zu dem Zungenwuhr, jedem Ufer nach 10 Schue breit, 3 bis

4 Schue tief auszugraben Fl. 1818,

für 2025 Pfähle a 3 Xr 11g. .

für Ruthen in obige Pfähle zu flechten . . ' » 115. j ^

Arbeits -Lohn für obiges Flechtwerk 210,

Von Anfang des Zungcnwuhrs bis ». 3500 Schue lang, 50 Schue breit, und von dem

Wuhr bis zu der Brugg 4 Schue tief auszugraben

Von der Brugg aber bis gegen li. kan die Tiefe nach und nach abnemmen, so daßsolche bei ll. aufhörte.

Die mehrere Breite dann soll das Waßer ausarbeiten.

Die Verlängerung des Zungcnwuhrs bis zu der Brugg, und 150 Schue unter dieselbehi nu nter, von 0 Schue Höhe, oben 3, unten 7 Schue Dike, erforderet, Fuder 304 a 1t /z Fl. Fl. 450.

Arbeits-Kosten auf 0 Schue Länge, 3 Taglöhne g8.

Das alte Zungen-Wuhr um 1 Schu höher zu machen gg.

solches ob sich um 200 Schue zu verlängeren 172 Fueder zgg.

Arbeits-Lohn 50.

15400,

3141.2700.

200.

13890,

0902,

2258.3039,

Transport:

Fl-

95l.13210,