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November 1780.
lichcr Weise äußert sich das Legationshaupt von Wallis und nachdem der Bilndcsbricf von 1533 iiuOriginal vor dem versammelten Volke mit lauter Stimme ganz verlesen, wird die Eidesformel vor deinausgesetzten hochwürdigstcn Altarssacramcnt mit aufgehobenen „Eidsfingcrn mit höllcr deutlicher Stiminund treu gebundenem Herze" nachgesprochen und angelobt, die wahre alleinseligmachende Religion stand-haft zu handhaben. Die Feierlichkeit schließt mit Absingung eines veum l.inillnm»«. Am folgendenTag, Morgens um 10 Uhr, wird wieder auf dem Standcshause eine Sitzung gehalten, in welcher Wcgcncrüber die gestern so glücklich vollbrachte Bundcsbcschwörung seine Freude ausdrückt. Hierauf läßt man dasdurch einen Läufer von dem glarncrischcn Rathe katholischer Religion eingekommcne Schreiben verlesen,worin dieser zu der Bundescrncucrung Glück wünscht und bittet, ihm als treuem Rcligionögcnossen inallen widerlichen Ereignissen Schutz augcdeihen zu lassen. Das Schreiben wird beantwortet und Glarusdes bundesmäßigen Schirmes versichert. Nach Ablesung des Abschiedes löst sich die Versammlung auf.
AR.
Jahrrechnung der die Vogtei Uznach regierenden Stände.
Uznach. 1«. bis 19. Januar 1781.lslrchiv Glaru«!
Gesandte: Schwhz. Pius Geiger, Landöfürsprcch; Joseph Dominik Jütz, Richter und Landvogt zuGastcr. GlaruS. Balthasar Joseph Müller, des Raths; Joseph Anton Tschudi, des Raths und Land-vogt zu Uznach. ^ ^ ^ ^ ^ zz
Jahrrechnung der die Vogtei Gaster regierenden Stände.
Schännis, im Januar 1781.
^Archiv <«lar»».I
Gesandte: Die Gleichen wie auf der Jahrrechnung zu Uznach.
Man sehe Vogtei Gastcr Art. 18 und 19.
Conferenzialverhandlung.
Aarau, 4. bis 8. Februar 1781.lStaatSarchiv Zürich I
Gesandte: Zürich. Johann Heinrich Ott, Bürgermeister; Johann Heinrich Schinz, Statthalter.Bern. Niklaus Friedrich Steiger, Seckclmeister in deutschen Landen; David Salomou von Wattenwyl,alt Seckclmeister in deutschen Landen.
Das folgende von dem französischen Staatsministcr, Grafen von Vergcnncs, aus Versailles unter dein24. Deccmbcr 1780 an die Stände Zürich und Bern gerichtete Schreiben hatte zwischen diesen beidenStänden eine Korrespondenz hervorgerufen und seine Beantwortung wurde die Ursache dieser Konferenz.
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