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( '3)folgt noch, so wie sonst Zwecke; statt, ohneEigennutz nur das Rechte zu wollen; — undda scheint es nicht unwahrscheinlich, dafsdas was wir für das Ende des Drama haltennur das Ende eines Acktes ist.
Wenn in einer so verworrenen Zeit, Gotteinem Volke gnädig ist, so giebt-er ihm einenFürsten von redlichem Herzen und aufrich-tigem Gemüthe.
Denn Redlichkeit und Aufrichtigkeit, istdas,was die Menschen verbindet — was das Bandder Gesellschaft gründet, was den Rund zueinen menschlichen macht.
Dasselbe Gefühl des Rechts, was in der Brustdes Königs wohnt, wohnt in der Brust des ge-ringsten in seinem Volke, und indem sein kö-niglicher Mund es ausspricht, steht er als einMittelpunkt da, an den sich Millionen an-schliefsen-
Jede Verfassung ist gut, die eine rechtlicheist,—die die Regierung und das Volk innig ver-bindet, und so innig, dafs nie etwas Fremdesvon aussen, zwischen sie eindringen kann —die mit der Zeit fortschreitet und nicht in sichselber veraltet, und zur leblosen Mumie wird-die im Volk eine grofse Kraft erzeugt, unfF (Be