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Angelo Polizianos Tagebuch (1477 - 1479) : mit vierhundert Schwänken und Schnurren aus den Tagen Lorenzos des Großmächtigen und seiner Vorfahren
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Paris, Toulouse usw., 1476 durchreiste er für die Medici, die Pazzi und die PortinariFrankreich, Flandern, Deutschland und die Schweiz, und das war seine letzte Reise.Den Rest seines Lebens (•(•24. August 1492) verbrachte er mit der Abfassung seinerChronik (Lud. Frati im Intermezzo, Torino, 1890 n° 1, S. 11—15). Interessante Aus-züge aus dieser, die noch nicht gedruckt ist, bei Reumont, II 305—308.

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Un Maestro Agnolo Barbini a una donna che lattava il bambino dissequasi per dispetto: Per certo, voi donne havete da Dio piü bella gratiache voi non merita-[38 a ]te, e, ditnandato perchd, disse: Perchö se vihavesse fatte le poppe tra gambe come a V altre bestie, per certo voieravate una schifa cosa a vedervi lattare.

Z. 1 : Inte dava U AAa.

Ein gewisser Maestro Agnolo Barbini sagte zu einer Frau, die ihr Kindchenstillte, wie in Unwillen: „Wahrhaftig, Gott hat euch eine größere Gnadeerwiesen, als ihr verdienen würdet." Und auf ihre Frage: „Wieso?" ant-wortete er: „Hätte er euch die Zitzen zwischen die Beine gemacht wie denTieren, so wäre es wahrhaftig abscheulich, euch säugen zu sehen."

Ab 259 (übertragen auf den Arzt Giambattista Susio aus Carpi, der ein filosofo ec-celkntissimo genannt wird).

364Iacopo Morelli vecchio haveva la moglie giovane, e non facendo il suobisogno, ella lo trascinava, [F^ a ] ma tutto in vano: fesselo montare adosso, non veniva a dtre nulla; montö ella di sopra, il medesimo. Disseall'hora Iacopo: Qiovane sciocca, e'non puö ire alla china, e tu vuoi chee'vada all'erta.Ab 261 (F n° 371); B n° 200 (Iacopo Martegli).

365M. Toccante da Lucca a uno che si doleva d'un fante che gli havea fattocattivo servigio, perche haveva penato otto di o piü a ire da Roma aLucca, disse: Oihmä, lascia dire a nie che un fante m'ha promesso giäun mese di venire a Campo di Fiore, e non e venuto.

Einer beklagte sich zu Messer Toccante von Lucca über einen Burschen,der ihm einen schlechten Dienst getan hatte, indem er von Rom nach Luccaacht Tage oder mehr gebraucht hatte; da sagte Messer Toccante: „Ach,laßt Euch von mir erzählen: mir hat ein Bursch schon vor einem Monatversprochen, auf den Campo di fiore zu kommen, und gekommen ist ernicht."

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