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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Besten, schuldig zu sein erachtet, Ihre gedanckhen JhroIZxcellvnt? Herren Grasten cku Due, jetzmahligenKönigl. Frantzosischen ^ml,.i88sckc>rn in der Eydgnoschafftzu entdeckhen, welchem selbige gefallen vnd über sichgcnohmen, solche Jhro Majcstet, vnd Sic Ihren Herrenvnd Obern zu hinderbringen. Welches also bewerckh-stelligct, vnd die fach durch die Barmhertzigkeit desAllerhöchsten dahin verlaithet worden, das HöchstgcdachtJhro Majcstet, die lob. Orth vnd liepulilie Wallisobige gedanckhen allcrseiths gut geheisscn, also das,nachdemme der König Eines Theills, vnd die OrthLucern, Ury, Schweiß, Underwalden Ob- vnd Nid demKernwalv, Zug sambt seinein ussern Ambt, Glarus ka-tholisch, Frevburg, Solothur», Appenzell Innern Rodens,Republiq und Land Wallyß, anderen Theills, Ihre all-seithige Vollmachten, welche einanderen pnoticipnl, vndin guter formb befunden worden, ertheilt haben, Mannnach Anruffung des Heilligen Nammen Gottes, derhernach volgenden Articlen zu sicherheit, schütz vnd er-haltung unserer Persohnen, Ehren, Königreichen, Hertzog-thumben, Fürstenthumbcn, Stätten, Landen, Herrschaff-ten, Gerechtigkeiten, Erdreichen vnd Underthancn, welcheje die seyen, sowie sowohl dis- als Jcnscithö des ge-bürgs jnhaben vnd besitzen, oder Jnhaben und besitzenwerden, übereinkommen.

Erstlichen.

Thut man sich austruckhcnlich erklären, das, ob-wohlen nicht alle lob. Orth vnd Stände der Eydgnv-schafft in gegenwärtigem Tractat begriffen, vnd be-nambset sind, es dennoch die Meinung habe, selbige,so vill es sich gebühren wird, zu dessen Annehmungeinzuladen; in der ohngezweiffleten Hoffnung, Siewerden wegen Ihres darbey befindenden nutzen, willigsich darzu verstehen: wcillcn selbiger allen insgcsambtzu erhaltung des gemeinen Eydgnossischcn Stands sorümlich als höchst nothwcndig ist.

2.

Sollen die vor disem geschlossene Ewigen fridenS-von Pundts-Tractatcn als ein grund vnd kunckament

z«I«';e8 a 8nn Lx"-. N. In 6«zmte «In Dneckn vn 8uis«o, gni, Ie8 üiant gouslves eonuiubgu'il en «erxlieit vttmplo k> 8«> et «nix a lo»^

8np'^. Dn ell«)8e <n ete exeeutve «Zt Dien >>>»' ^m>8erieorcke a vonlu, gne sa Nnj^., l«8et In Itepnliligue «le Viilüis ai'vnt <Z8i ;!>IIementIe8 INL8MV8 jckves, on «ort«; gne I«; It«ii «l'nnoet Ins Lantans «le Dueerne, Vii, Leliviti?, Vnöervvnlcke linul et In>8, XnA nvee los «»kllcvs exteriour^Klar!« (lntlioligne, li'riknurA, 8olenrre,<l!>tl>«>Ii«;ne, liepnliligne «zt l'ai8 «l«z V^ilais cko Ip!«rl, a^ant ckonns Ieui8 pouvoios rveipinttzuos> ^1"'ont ete vommuniguv«, et trouvvs en limine to>'w^'.npiös annio invcx^ne le 8^. nem cke Dien, o»eonvenu cke8 nrticle8 gni 8nive»t, pnur In «»rol''ckellen.8e, et een8e> vatinn «le n«i8 I'ei'8«inne8,nen«8, li«>^!«nme8, llnelxz.8, l'i in«:ip.'«ute8, Villen-8eigneniie8, ilrnil8, 'kerre.8, et 8uset8, tels8vient, czno nou8 !«uan8 et pc>88eckon8, aurons>>«)88vckei«in8 tant ckeen «sue «lelä Ie.8 mnnl8.

I'iemierement.

On ckeelare expre88einent, czue guoigue tousll!«nt «>N8 et I'ltnt8, gni e»mpo8ent le Lnrp8 llelvoti«!"^'n» 8»ient p!«8 e«in>pei8, et tlenninine8 ckni>8 lo8vnt 'Irnitte I'intention e8t «le Ie8 inviter (t>ut<»>«znil 80in ennvvnnlile) ä I'neeepter, n'ninnt«le «louler, «znJ' linnuant Ieul8 ini!>nl!«xe8,cknnneut v»I»ntiei8 >e.8 in.iin8> pni8 «;n'il e8tlenient Alerienx !>to»t8 et !>I>8»Ininent neee88!>>l'^le inaintivn «le In Ilepnlckigue en (leneral.

2.

(lue Ie8 trailt«;?. «le paix sieopeluelle et ck »Ii''"'e)' ckevant e»nel»8 8eront regarcke8 eoww« ^