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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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August 1736,

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visier; Balthasar Bnrckhardt, Dreicrhcrr. Freiburg. (Niemand.) Solvthurn. ^oseph Benedict Tuggincr,E-adtvenner; Franz Victor Buch, Scckclmcistcr. Schafshauscu. Melaus Wäscher, Burgermeister; Bal-'hasar Psister, Statthalter. Appenzell -Jnnerrhoden. (Niemand.) Außerrhodcn. Adr.an Wetter,^ndammauu. Abt St, Galleu. Fidel Auton Püntiuer von Braunbcrg, Landvogt. Stadt ^ t. Gallen,

Niemaud.) . ^ ^

Beraulassuug zu dieser Tagsatzung ist die schon früher durch den LegationSseeretar Hermann und lutduu

durch den kaiserlichen Botschafter selbst zugekommene Nachricht von der bevorstehenden Entlastung der zwc. seit28 Ahmten in kaiserlichen Diensten stehenden eidgenössischen Regimenter. - ». Schwpz, Zug und Appcnzell-Ä'nerrhoden entschuldigen ihr Ausbleiben. 8 1. Bei der Besprechung der vom kaiserlichen Botschafter»"Merten bevorstehenden Entlassung jener beiden Regimenter wird besonders hervorgehoben, nuc zebr dadurchdie Ehre und das Ansehen der Eidgenossenschaft benachthciligt werde, und wie man nicht ohne gropcEmpstnd-lichkert" sehen müsse, daß die auf sechs Jahre in besten Treuen und feierlich errichtete und vom Kaster ratt-erte Eapitulation ohne Vorwissen der Stände plötzlich ausgehoben worden ser; daßdrcicmgen, so herunter»Hand angeschlagen", nichts an Verheißungen und Drohungen sparen, um die Hauptlentc zu vermögen ihreCompagnieen auseinander gehen zu lassen, waö bei dem Regiment deS Obersten N.derrst bereits ohne Vo^bissen der Stände gelungen sei. Da nun dieses eingeschlagene Verfahren völlig un Widerspruche mtt demschreiben des kaiserlichen Botschafters vom 26. Juli stehe, in welchem gesagt worden, daß der Kaiser keines-wegs gesinnt sei, der Kapitulation zuwiderzuhandeln, sondern den beiden Regimentern solche Vorthc.lc zu pro-bieren daü die Stände bewogen werden sollen, die Regimenter mit allseitiger Zufriedenheit zurückzuberufen,s" wird der Legationösecrelär Hermann in die Sitzung abgeholt und um Auskunft ersucht. Er lägt sich nicht weiterver.ichn.en, als was in de», Schreiben dcö Botschafters enthalten ist. Auf d.c Frage, ob der Kaster steh ".chtbeigt finden lassen werde, daS noch bei einander sich befindende Regiment beizubehalten, antworte- er, er seihierüber nicht informiert und auf die Frage, ob er den Anflrag habe, die beschlossene Abdan ung zu crostnu.»läßt er sich mit Ja heraus"! doch solle die Abdankung nach deS Kaisers Wunsch n.cht ohne Zistrndenhcttder Stände geschehen. Nach diesen Vorgängen vereinigt man sich, einerseits dah.n zu wirken MdaS »ochgehende Regimen. fernerhin beibehalten werde, andrerseits, daß d.e Osste.ere und Soldaten des schon auö-R-»i>m».- UM»- mW di- V.ch..»M» d-n.U. dm » .

S.UW-n. wi. «. C-M-MMi.», -»-«-hm s°" Z. u-s-m Smm -m d-uBotschafter geschrieben Da dieser aber antwortet, daß er wegen Mangel an Instruction dem Kaster darüberBericht erstatten müsse so wird ein Schreiben an den Kaiser selbst von der Tagsatzung dem Bostchaster ubcr-SM und derselbe ersucht eS mit seinen Offieien zu begleiten. In dem dem SeeretanuS Hermann zugestellte.,brcditiv wird des Botschafters Behauptung, daß das auseinandergegangeiie Regiment d.e ihm angebottnen^ing.mgm angenommen habe, in Abrede gestellt. - Obwalden nimm. daS Schräm m. den Kaiser uck r°-^..ilum iiiid will seiner gn. Herren und Obern ConsenS schleunig nach Zürich senden. 8 2.

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