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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
Entstehung
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Eidgenössische Stände.

Evangelische:

Zürich, eidgenössischer Vorort.

Bern.

Glarus, evangelischer Landestheil.

Basel.

Schaffhausen.

Appenzell Außer-Rhoden.

Katholische:

Lucern, Vorort der katholischen Stände.Uri.

Schwyz.

Unterwalden.

Zug.

Glarus, latholischer Landesthcil.

Freiblirg.

Solothurn.

Appenzell Znner-Rhoden.

Zugewandte (verbündete und verbnrgrechtete) Orte.

Evangelische:

Stadt St. Gallen,

verbiindet mit Zürich, Bern, Lueern, Schwhz, Zug und Glarus.

Stadt Biel,

verbündet mit Bern, Freiburg und Solothurn.

* Stadt Mülhausen,

verbündet von 1515 bis 158t! mit allen XIII Orten, von da an nur nochmit den evangelischen Orten.

* Stadt Genf,

verbündet mit Zürich und Bern.

* Fürstcnthuiu Neuenburg,

verburgrechtet mit Bern, Lucern, Freiburg und Solothurn.

Katholische:

Fürstabt von St. Gallen,

verbünde« mit Zürich, Lueern, Schwhz und Glarus.

»Republik Wallis,

verbündet mit Bern und den VII katholischen Orten, d. h. Lucern, Uri,Schwyz, Unterwalden, Zug, Freiburg und Solothurn.

»Fürstbischof von Basel,

verbündet mit den VII katholischen Orten.

»Stadt Rottweil.

Diese schwäbische Stadt, früher verbündeter Ort aller Stände, ward später(seit dem dreißigjährigen Kriege) von den meisten, namentlich den evangelischenOrten als nicht mehr zum Bunde gehörend betrachtet.

Paritätisch:

» Die III Bünde (Graubünden),

verbündet mit den VIII alten Orten, d. h. Zürich, Bern, Lucern, Uri, Schwhz, Unterwalden, Zug und GlaruS.

AS. Die mit ' bezeichneten zugewandten Orte beschickte» während des vorliegenden Zeitraums die cidgen. Tagsazungen garnicht oder nur höchst selten.