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gcbcn von der Verwirrung in den vier Orten und der Aussichtslosigkeit bezüglich der Hilfe von Frciburg, SolK?"Wallis und den auswärtigen Machte», wogegen die Gegenpartei reichliche llnterstüzung von den drei Bünden, ' 'Neuenbürg und Geld und Anderes beziehe, llin den Feind vom eigenen Land fern zu halte» u»d der Baue""'^die Feldarbeit zu ermöglichen, müsse mau den allerdings harten Frieden für einmal annehmen; mau1529 ciucu böseu Frieden machen müssen, der schon 1531 trefflieh verbessert werden konnte. Durch solchestcllungcn solle man das Volk in bester Manier im Zaume halten und in der Treue bestechen, ihm alleObsorge und Gewogenheit versichern und durch vertraute Personen die Gesinnung der Leute erforschen; es st> ' ^auch gut bcizusczcn, wenn der Frieden mit Luccru allein geschlossen werde, weil die andern Orte dessen sich ff"'"widrigen, versehe sieh Lucern alsdann in Gottes Namen doch, daß die Landleute, sobald Lucer» auch Z>u»müßte, mit der Obrigkeit helfen »lochten, ans- und darzuscze».
Staatsarchiv Luceru: Acten Tvggcuburg-
785. 1712, 12. Juli. Schultheiß, Räthe und Hundert von Luccrn au Nidwalden. Der verlangtefür die Freiwilligen könne nicht gestattet werden, nachdem man Bericht habe von den Aufwieglungen einigerlcutc von Nidwalden und anderer Orte, ja wie da und dort selbst au öffentlichen Landögcmeiudcn diedurch allerlei unzuverlässige Mittel und Wege abwürfig gemacht werden wollen. Wen» Nidwalden ausziehe»solle es die Wasserstraße nach .''ußuacht gebrauchen, wie es Obwaldeu auch gethan. Mau erwarte daher,gleichen Ansuchen verschont zu werden, da Lueern 'Niemanden von seinen Angehörigen unter die Freifahnc» Z"
lasse. Staatsarchiv Luccrn: Acten Toggcnburg-
78t». 1712, 12. Juli, Altorf. Der päpstliche NuntinS an Schwyz. Der 'Nuntius finde am besten, ^vom Papste zugesicherte llutcrstüzuug für das verwendet »verde, »voran man am meisten Mangel habe, uä>»^^,die Anschaffung von Korn. Der Bischof von Como, hieinit zunächst beauftragt, habe freie 'AusfuhrMailändischen bereits erwirkt und es mangle nur an Saumpferden.
Vaildcsarchiv Schwyz: Acten Togczcnbnrg. tsM'ichzcitigc deutsche »tebersezunitl
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787. 1712, 12. Juli. Statthalter und Näthe des Bischofs von Constanz verlange» von Zürich »»s .daß in den» abzuschließenden Frieden dessen Rechte und Bcsizthum in keiner Weise, weder dircct »och "berührt »verde», um so mehr, als der Bischof von 'Anfang des innern Streites au gute Neutralität und Nachb^lgehalten habe. Staatsarchiv Ziirich: Acten Toggcnlmrg. taucht
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788. 1712, 13. Juli, Aarau. Die bcrnische» Gesandten an Bern. Laut Mittheilung des französisch''"^,schafters habe Oberst von Fleckcnstcin die Nachricht erhalten, daß Lucern entschlossen sei, die Fricdenspiuss^ ' ^nehmen, und gleichzeitig auch den andern Orten die Aunahmc empfohlen habe. Statt dessen aberPopularorte aus Antrieb des Nuntius eine Deputatschast an die gemeine Bürgerschaft und nicht etwa
und große Räthe von Luccrn abgefertigt, um vas Volk wider die Obrigkeit zu verhezen. Lucern und Un ' ^morgen mit der Ratification eintreffen; wcnig hätte gefehlt, gu'ou n'oul dien luit In burdo uu nouoo zumau drei Tage laug berathcn habe.
Staatsarchiv Bern: Toggcnburgbüchcr 0. 772, 779.
Aehnlich Berichte Staatsarchiv Ziirich: Acten Toggenburg, Friedensverhandlung.
789. 1712, 13. Juli. Bern gibt in der Zuversicht auf die definitive'Annahme der Fricdcnsbcdittg »»b''Befehle zum Rükmarsch und zur Entlassung seiner Truppen.
Staatsarchiv Bern: Toggenburgbuch v. vl>6, ^
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790. 1712, 13. Juli. Luccrn verbietet bei hoher Strafe und Ungnade den Kauf und Verkaufrührischc», gottlosen Liedes» „Der neue Tcll über gegenwärtiges faul falsch und schändliches Kriegswesen",dasselbe durch den Scharfrichter öffentlich verbrenne». ^»>j
Bei Zug stellen Schultheiß, Räthe und Hundert Klage wider den Druker des Liedes, den leichtfertig''"^^,Schell, da dasselbe ehr- und gotteoveigessene, auch aufwiegletische böse Sachen, wider den Stand Lucei» Ha»h4"