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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
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1967
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Bade».

1967

19. Bergwerke; Erzgrube»».

^rt. 291. (1689). Herr Merian von Basel sucht um die Bewilligung uach, iu der Grafschaft

Eisenerz zu graben. Aus Mangel au Instruction wird der Gegenstand in den Abschied genommen

Di

^ icstgcsczt, daß im Fall der Bewilligung der Bittsteller für volle Entschädigung Bürgschaft zu leisten habe.^ Anw

Bericht erstatten, worauf dann die regierenden Orte ihre Entschließungen dem Landvogt mitthcilen

auf

Amtleute sollen indessen über den Ort, wo gegraben werden »volle, und über den den Gütern erwachsenden

°cn.

Nbsch. 169. 1. 292. (1690). DaS erneuerte Gesuch des Herrn Merian wird znr Instruction^ "nchsw JahrrcchnungStagsazung verwiesen und dem Gcsuchstcller indessen erlaubt, die zwei Gruben in^'At zu öffnen, daß dadurch eine Probe gewonnen »Verden könne. Absch. 181. g<z. 29!!. Dem Johannsrlw' bcS innen» Raths von Basel, wird auf zwanzig Jahre die Bewilligung erthcilt, i» der Graf-

Badn,

""ch der

auf Eisenerz zu graben und dasselbe zu seinen» Schmelzofen auf dem österreichischen Territorium

Ufte ^ tischen Grenze zu führen. Dabei soll daS Metall gcwasche», mit Kübeln gemessen und für dasFöx ^ zehnte Kübel mit 22^/2 Schilling den regierenden Orten jeweilcn auf Johanni vergütet werden,tz».. ^ Leitern Jahre behält man sich die Preisbestimmung vor. Auch soll für Laud und Wege den Private»»g ^ ^'gung geleistet »verde». Absch. 183. l>l». 29-t» Der Prälat von St. Blasien stellt daS Gesuch,Uz in Betracht des erlittenen Kricgsschadcnö gestattet »verde», in der Grafschaft Baden auf Eisen-

der ba er in der Herrschaft Gutenberg außerhalb Rheins einen Eiscnofcn und genug Holz habe,

^^'ugsam Erz vorhanden sei. Da unlängst dem Rathöherrn Merian von Basel eine solche Con-»effy ^^At worden ist, so weiß man zu Gunsten des Prälaten nichts Anderes zu thun, als durch Cor-^suchen, ob sich beide auf eine Thcilung der Ausbeutung vergleiche» könnte». Absch. 201. g.»iHtg Auf den Bericht, daß Herr Merian ein ziemliches Quantum Eisenerz gegraben, aber noch

die und abgeführt habe, »voran die Unruhen in Basel Ursache sei»» mögen, wird derselbe gemahnt,

^»iie q. . ^ befördern, damit den regierenden Orten auf nächstes Jahr ihre Gebühr verrechnet »verde»^»vchxr ^99. (1698). Herr Merian bittet, daß. die ihm 1690 crthciltc Bewilligung

statt dcg Nachkommen, oder z»vanzig bis dreißig Jahre über daS »irsprünglichc Ziel verlängert und

t»ird zehnten Kübels Erz als Regal ein gewisscS Quant»»»» festgcsczt »verde. Der Gegenstand

^7. ^"öel an Instruction auf nächste Tagsazung in den Abschied genommen. Absch. 387. n,»»».^»»iiiii Nlcrian »vird das Erzgrabcn in der Grafschaft Baden noch um zwanzig Jahre über daS^Aich ^ c ^buwMc Ziel zu den alten Bedingungen erlaubt, mit dein Bcisaz, daß die fcstgcseztc Compcteuzr»w ^e'ha»»nistag dem Landvogt bezahlt »verde» soll. Zu diesem Eude soll mit Hcrr» Merian abgc-

Ricl werden, ob die Landvögtc die dieSsälligcn Einnahmen verrechnet haben; sollte dieses

^bvgt^/"' ^ (tc das Ausstehende nachzuzahle». Absch. 401. v. 299. (1702). Der

^ ^adc» Bescheid darüber, ob die Eisencrzgrabcr, die jczt nächst der Grenze dcS GcrichtSkrciscS

Abs^ ^usclbst fortfahren dürfen. Diese Frage »vird bejaht, weil daS Erz den regierenden Orten