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seruies äs Xous Insuls koz? ssäits j Ountovs ns ssrontexeius pour Iu rsiigion ä'uucuns eiiurgs gu'siis guses puisss > sstrs sn Mstrs Niiies Luisss. fi
11^ ns ssront uuss^ ^n uucuns ku^on smpeseirsxau iibrs oxsreies äs isur rsiigion ^ Iu ou Iis sstrouusront, soit sü urmöss äs Xous I^ouis R07, ouäuns Iss > gurnisons et guuutisrs, st pour est stksctIis pourront uuoir Isurs xrsäieatsurs j" propres storäinuires. I '
Iii! ssront uuss/ rsesux äuns Iss Ilospitaux äsnos urmäss et uutrss ainsy gus j ä'untres LoiäutsLuissss, suns Iss obiigsr u äss etiosss eontrs Isurtoy st rsiigion. >
IIü ssront Iruncs et iidres äs tous peagss pourisur iruräes st Lguipugs entruns i en I'ranos ou ensortunt. >
8r I.L Roz! snuo^s äs gsns äs Kusrrs u nostrssseours, i^ous Issäits (luntons ^ en vssront äs mesmsäuns nos puis pour is rsgurä äs I'sxsreics äs isurreligio» > st äs isur reeeption uux Ilospituux, sibssoing est. >
Vne eomxugnis sstunt vucunts pur Iu mort äutiuppituins ou uutrsmsnt eile j ns ssru rempii guspur vn (iuppituinv äu inssins liunton. ^
8'ii urriuoit äuns iu Brünes gusigus psrsseutioncontrs esux äs Iu religio» äs Nous > Issäits tiuntonsou gusrrs pour raison äs isur religio» (es gusvisu ne I veuiiis), Kous issäits duntons et Ullis?: nsssrons odiigsx äs iuisssr uiisr iors nos suisets j ouäspsnäunts uu ssruies äs suNujssts st nous paurronsmesms rupsisr esux gui j 7 ssront, uux gusis XousI,ouis ko> äonnsrons eong6 st Iss pu^erons fi äs esgui isur seru äsu pour s'sn rstournsr ssursinsntsn Isur xuis. >
Iis mesms s'ii urriuoit en Luisse gusigus guerrssur Is suiset äs Iu religio» j st mesms sur gusigussuiset gus es soit sntrs iss (iuntons et uiiisx, 8uNuiests j ns äonneru sseours ä'kommss n'^ ä'ur-gent uux vns n'^ uux uutrss. Nuis slis > s'intsr-
vnndt bräuchig ist, vber das so begriffen I In de»>Ewigen Fridcn. >
Die Kriegs Völcker, die geworben werden! fürvnscr König j Ludwigs Dienst in den gedachten Ol-ten, sollend von einicher eiiurgs, was die auch ^möchte in vnser Eidtgnoßischen miiitisn, j von we>i^der rsiigion nit außgeschlossen werden. I
Sie söllcnd auch vff einiche Weiß gehindertden an der i Freyen Vbung Jrer religio», wo 6Nsich auch befinden werdent, j eö scige in vnser KönigLudwigs armcen oder in den guurni- ! sonen vn»btguurtisrsn, vnndt zu dem Eniidt so mögend S>c!Ihre eigene vnndt oräinuri Prediger haben. !
Sie söllcnd auch auffgcnommen werden >»Spittäl j vnscrer armeen vnndt andere, gieich
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andcre Eidtgnoßischc j Soldateil. ohne einiche ^
mutung an Sachcil wider Ihren > glauben v'
religio», j
Sic söllcnd auch freh vnndt ledig sein aller 0"für Ihre j Haiden vnndt by sich habendeSie gangind hn- oder vß j Franckreich.!! ,
zuseudel'
xa»dc»Übung
Wail der König HilffS Völcker vnSwöllend wir j die gedachte ort Sie in vnsere»gleicher gestalten > halten, was anbetrifft die ^Ihrer rsiigion vnndt ! auffnemmung in diewann es vonnötten ist. I ^
Wail ein (iompun> ledig wirt durch de» ^dcß Hauplmanö, j oder sonsten, solländerst widcrumb crgcntzt j werden, alß >"llHaubtman vom selbigen Orte, j
Wan sich in Franckreich einiche vnruhe»würden j wider die, so vnser der gedachten ^rsiigion zugethan j sind, oder ein Krieg von dcliigion wegen (daß aber > Gott nicht wolle),wir die gedachten Ort vnndt j Zugewandte» ^schuldig sein, vnscr Volck vnndt angchörigc! ,Königs Dienst volgen zelasen, sonderhcimbcrüffen diejenigen, so bereits darin st'v
ten, I wclichen wir König Ludwig
vrlaub g