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19. Lt 8i entre les 8uieet8 de Mu» k,oui» Iloxet des il-igues auenoit guerelle, pl etention ou de-wand«, pour guel^ue etioss gue es kust, les de-mandeurs seront tenus ckereker les dellendeurs auxlieux et durisdietious ou Iis seront demeurans etItesidan», ausguels sera kait donne et brielue- ,Iu8ties8elon le eonteuu de la paix.
20. Lt suiuant ce gue 1e8 ll'raite^ de paixd'entre la Louronne de Trance et ^ous des In^ueseontieuuent, comme 1k8 Narcliands de Mus dk8k,igues domeut-estre traites quant aux peaZes etsubsides, demeurera le tout en son entier eommedu pass^ et sans aueune Innouation, bit pourrontIk8 marek ands, xellerins, messspers et autres de3deux parties, gui trakligueront et neZotieront dk8vns aux autres paxs, 8eurement et »uns aueuu em-I>esekement en eorps et en Kiens librement et aleur volontd aller, venir, seiourner et dsmeurer parle paxs de l'vne et de l'autre partis, »an» krauds
deception.
21. Lt au demsurant aeeorde quo le presentIraits ainsi c^us le preeedant s'estendra ä In tuitionet deffense de toute3 les 8ei8neuries et tsrres, guenostre dit ^-rand onele le liov b'raneoi» Premier deoe noin de kaute et kouable memoire jj tenoit etpossedoit, tant deya que de ia les i^onts, du temps<^ue I'ailiance kust laiete entre Imi etMus de8InZues en I'an 1521, pourueu czue Mus I^ouis Roxou no8tre dit 8uece88eur puissions reeouurir 1e8dit8 pax», des^uels presentement »oinms» krustre^,de Mus mö8Mö3 st 8an8 l'axde des I^igues, teiieinentgus iors nos dits Ellies seront tenus en vertu de
Vnderthanen halben auch Verstehen Vnd mit B»sgegenwertiges gebraucht j werden.
>9. Wan aber fach were, das Vnsere beider-seits Vndcrthancn wider j ein ander cinige'anspraügewinnen, woher die gelangen vnd Kommen >»ö^tcn. j so soll in allwcg der Klcgcr den Versprechtvnd angcKlagtcn besuchen vnd I fhrnemmcn a»denen Orthen Vnd Enden vnd vor dem Triebt, dadcrsclbig > angesprochen gcscßen ist, vnd in solchefahl einem Jeden das Recht gantz ! fürdcrlich vndKurtz gehalten werden Laut vnd Vcrmög dertaten des j Fridcnö.
20. Es sollen auch nach Inhalt des Ewige»Frideuö, Zwischen der Eron b'ranelilireiek j vnd ge'meiner Eidgnosschafft auffgerichtct, Vilser der E>dt'gnoßen Kauffleüth j mit erforderung der Zölle» v«din allen anderen fachen in Vilser König LudwigLanden I nicht änderst gehalten werden vnd weitesvon Ihnen nicht erforderet noch genommen, i ^wie von altem hero, beh den, sie auch viigestc^Verbleiben sollen; Dieselben s Vilser beyderst^Kauffleüth. Bilgcr, Botten vnd alle andere, svVnsere beider- j seits Landen Handlen vnd w«»^'len, sollen auch mit Ihrem leib vnd gut 8^sicher I vnd Vnversnecht wandten vnd handle», »"ihrer beste» gelegcnheit, doch sich > Keine« Betrugvnd listes hierin gebrauchen. j>
21. HierZwüschcn ist auch Zwüsche» v»^ ^schloßen, das gegcnwcrtigc Vereinigung I vnd ir»tat solle, wie auch die Vorgehende, außtruckblichstanden werden Zuc > schütz vnd Schi""bHerrschafften vnd Ländcrcn, so Vnßer Königswigs i Herr großAnherr b'raneiseus der Erstv diNamens HochLöbl. gedechinnö , ingchabt v»d ^scßen hat, hie disent vnd cnnet dem gcbürg, d»Leiste j Vereinigung ohne eine Zwüsche» 3b""vnö Eidgnoßen im Fünffzechen j HundertZwcntzigsten Jahr auffgerichtct worden, so stbv ^Hochgenantcr > König Ludwig oder bedeüter