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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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691
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October 1666. 691

Obwohl nun die Gesandtschaften der Orte wegen Mangel an Bekanntschaft mit dem Vcr-F^"'Psgegenstande nicht instruirt waren, trat man doch in Bcrathungen ein und fand dann: Vonu»g bewehrter Mannschaft könne keine Rede sein. weil sonst die katholischen Orte ebenso für die^ ^ Pfalzgrafen Partei ergreifen würden, somit unter den Eidgenossen selbst Krieg entstünde;z^,/^"^ben habe großes Bedenken, weil man sonst viele Auslagen und große Schulden habe undAppell^"keihen sxsten wohl ausschlagen; im gegenwärtigen Falle könnte man jedoch auf angedeutete^»>t ^"^pfande, zu vier Proceut Verzinsung, Gelder aufbringen lassen; allein ein kurpfälzisches^»»te ^ Landschaft ws^e feindlicher Verwüstung ausgesezt, bedürfte Besazung, und die Verteidigung^», verwikeln; Kleinodien als Unterpfand wären annehmbarer; einstweilen möge Or. Böckel-

Kren, werden, daß wegen Mangel an Instruction der Gesandtschaften die Anleihensfrage all ro-

b»r do,"^ worden sei. Als dann desselben Abends noch vr. Böckelmann persönlich, unmittel-

her, eintraf und auf eiue Volkswerbung von 2000 bis 3000 oder zulezt nur von 1000wit Aussicht auf Verstärkung im Nothfalle, und auf ein Anleihen von 100,000 oder doch 60,000^sezl doppelte Unterpfands drang und hierauf von den geäußerten Bedenken in Kenntniß

^rdeil^^' ^ Dienste, die der Eidgenossenschaft von der Kurpfalz schon erwiesen

zog ^ künftig noch geleistet werden mögen, versprach, den Obrigkeiten die Sache zu recommandiren,^ verabschiedete ihn mit einem Recreditiv. Die erfolgenden Entschließ-

en y, ^ beförderlich nach Zürich überschikt werden, da die Sache drängt. I». Pfarrer Reh

»e treibt, wie er und sein Mitarbeiter bei Verrichtung ihrer Berufsgeschäfte in Gefängniß gelegt^bält Kosten gebracht worden seien, bittet zu Trost und Erledigung um eine milve Beisteuer und

^ Louisthaler, welche an Turretin nach Genf übersandt werden, e. An den Unterhalt des^»se P^dPers zu Marienkirch im Elsaß zahlen die Orte Zürich (49), Bern (68), Basel (31), Schaff-end Stadt St. Gallen (16), Mühlhausen (4) und Biel (4) zusammen jährlich 200 Gulden; Glaruöle^ . lehnen ab. «I, Der auf leztcr Confercnz gefaßte Beschluß, wegen der Erbeinungsange-

Pten Oesterreich einige Tage vor der gemeinsamen badischcn Tagleistung in Brugg zusammenzu-^hermals gutgeheißen, e. Die bei Anlaß der großen Feuersbrunst in London concipirtenKönig von England und an die Staaten der Niederlande werden gebilligt und sollend»n ^ ^ Trostschreibcn der eidgenössischen evangelischen Kirchen an den Bischof von London durch dieGallen zu ermittelnde Gelegenheit abgesandt werden.

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^"userenz von Zürich, Lucern und Uri im Namen der das Thurgan regierenden Orte.Frauenfeld. 2N. November bis 2. December.

Staatsarchiv Zürich. Mg. Absch. Bd. ISS, toi. ««Z.

Zürich. Joh. Kaspar Hirzel, Statthalter. Lucern. Leopold Bircher, Bauherr, ge-^ Landvogt der Freiämter. Uri. Franz Arnold von SPin'ngen, Landesfähnrich und gewesener"P des Thurgaus.